Lernziele, Veranstaltungs- und Prüfungsformen in erziehungswissenschaftlichen Bachelorstudiengängen

 

  

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Ausgangspunkt des vorliegenden Berichts ist ein aus Studienbeiträgen finanziertes Projekt an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, das sich auf Grundlage unterschiedlicher Konzepte der Modul- und Prüfungsorganisation an Hochschulen mit der Frage beschäftigt, ob es eine Best Practice der Konzeption von Studiengängen gibt, und wie sich diese ggf. gestaltet. In diesem Zusammenhang geht es nicht darum, Sinn oder Unsinn der Einführung der neuen Studienstrukturen zu diskutieren – die Literatur dazu ist mittlerweile sehr umfangreich und bietet u. a. grundsätzliche kritische Einwürfe gegen das Bologna-System (u.a. Kellermann et al. 2009; Lohmann et al. 2011; Pongratz 2009) –, sondern darum, die ebenfalls oft als mangelhaft beklagte Umsetzung in den Blick zu nehmen. Vor diesem Hintergrund ist es unerheblich, wie die Autor_innen dieses Berichts zur Einführung der neuen Studienstrukturen stehen. Stattdessen wird die Frage nach der praktischen Organisation einiger Aspekte der Bologna-Reform in den Blick genommen, durchaus auch mit dem selbstkritischen Blick auf die Umsetzung vor Ort.

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