Über uns

 

Über uns

Der Universitätsverlag Göttingen gehört zum Bereich „Elektronisches Publizieren“ der Universitätsbibliothek und entwickelt seit seiner Gründung im Sommer 2003 innovative Publikationsdienstleistungen, um sie primär den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Göttingen anzubieten:

  • elektronisches Publizieren
  • hochwertige Druckausgabe als Print-on-Demand
  • persönliche Beratung vor Ort
  • kurze Produktionszeit
  • garantierte Qualitätssicherung
  • ggf. Begutachtung im Herausgebergremium des Universitätsverlages
  • Marketing & Vertrieb
  • permanente Archivierung

Der Universitätsverlag Göttingen offeriert ein innovatives Publikationsmodell, das Ihnen als Autor neue Wahlfreiheiten bzgl. der freien Verfügbarmachung der elektronischen Ausgabe eröffnet. Dies zielt auf eine breitere Wahrnehmung und Nutzung von Publikationen und macht insbesondere die Leistungsfähigkeit der Göttinger Wissenschaftler weltweit sichtbar. Daher machen wir parallel alle Publikationen über den GOEDOC Server online frei zugänglich (Open Access), bei denen die Rechtslage dies erlaubt. Die Publikationen der qualitätsgeprüften Sparte „Universitätsverlag“ werden außerdem über den Publikationsserver GOESCHOLAR bereitgestellt, auf dem begutachtete Publikationen aus der Georg-August-Universität nach Fakultäten und Zentren geordnet archiviert sind.

Alle Publikationen im Universitätsverlag Göttingen sind über den OPAC der SUB erschlossen und über den Buchhandel bestellbar. Außerdem sind die Open Access-Publikationen über Suchmaschinen wie Google Scholar oder BASE auffindbar und in Digitalen Bibliotheken wie der OAPEN Library und dem Directory of Open Access Books nachgewiesen. Alle digitalen Publikationen des Universitätsverlages werden dauerhaft verfügbar gemacht. Der Universitätsverlag ist eng mit anderen Aktivitäten der SUB Göttingen in Hinblick auf Open Access verbunden:

Die dauerhafte und weltweite Verfügbarkeit der Göttinger Publikationen ist zentrales Anliegen des Universitätsverlages. Dabei ist der Universitätsverlag ausdrücklich nicht als Konkurrent, sondern als Ergänzung der Arbeit mittelständischer Verlage zu verstehen, die auch in Zukunft wesentliche Teile der wissenschaftlichen Literatur - möglichst ebenfalls nach modernen Standards - produzieren sollten.