In Lehrbüchern, Einführungsschriften und Vorlesungssammlungen lagern sich in besonderer Weise Wissensbestände ab, die für eine Wissenschaftsdisziplin (zu einem bestimmten Zeitpunkt) von elementarer Bedeutung waren bzw. sind. In der vorliegenden Arbeit werden solche Werke, die zwischen 1750 und 1850 in der (wissenschaftlichen) Pädagogik erschienen sind, analysiert. Im Zentrum steht dabei die abstrakte Vermessung von Referenzräumen, unterstellend, durch Referenzräume indirekt auch Wissensräume sichtbar machen zu können – und dadurch eine frühe, primordiale Phase wissenschaftlich-pädagogischen Denkens zu erschließen.
H/Soz/Kult, Historische Bildungsforschung Online
Das Achtzehnte Jahrhundert: Zeitschrift der deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts, Jg. 49, H. 2 (2025), S. 239-240
Publikationstyp: Habilitation
Sparte: Universitätsverlag
Sprache: Deutsch




