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<dc:title>Vertretung handlungsunfähiger volljähriger Patienten durch Angehörige</dc:title>
<dc:creator>Burchardt, Monika</dc:creator>
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<dc:description>Die moderne Medizin bringt es mit sich, dass Entscheidungen zur ärztlichen Behandlung sehr weit reichende Folgen für das Leben eines Patienten haben können. Die Patientenautonomie gebietet es daher, dass der Patient in solche ärztlichen Behandlungsentscheidungen einwilligt. Wenn ein volljähriger Mensch wegen Krankheit oder Behinderung nicht über sich selbst bestimmen kann, werden Entscheidungen durch einen rechtsgeschäftlichen oder gesetzlichen Vertreter getroffen. Oftmals sind dies die Angehörigen. Diese werden aber auch häufig zum mutmaßlichen Patientenwillen befragt, wenn sie nicht zum Vertreter bestellt sind oder im Notfall der Vertreter nicht befragt werden kann. In solchen Fällen entscheiden die Ärzte über das Ob und Wie der Behandlung. Diese Arbeit untersucht, ob das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen die künftige Etablierung einer generellen Vertretungsbefugnis von Familienangehörigen gebietet und auf welcher rechtlichen Grundlage dies geschehen könnte. Die detaillierte medizinrechtliche Analyse schließt mit einem Gesetzesvorschlag.</dc:description>
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<dc:title>Haftung für Gefahrguttransporte in Europa</dc:title>
<dc:title>Zur außervertraglichen Haftung für Gefahrguttransporte zu Lande, zu Wasser und mit Luftfahrzeugen</dc:title>
<dc:creator>Kaiser, Anne</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 321 S.: 30,00 €</dc:description>
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<dc:description>Die zunehmende Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes führt zu einem konstanten Anstieg des grenzüberschreitenden Güterverkehrs, insbesondere auch der Gefahrguttransporte innerhalb der Europäischen Union. Mit den längeren grenzüberschreitenden Transportwegen steigt die Gefahr von Unfällen, welche bei Gefahrguttransporten aufgrund des erhöhten Gefahrenpotenzials in der Regel schwerwiegendere Folgen als bei gewöhnlichen Gütertransporten nach sich ziehen. Die daran anknüpfenden, praktisch wichtigen Haftungsfragen für entstandene Schäden Dritter, also der Personen, die nicht am Transportrechtsverhältnis zwischen Absender, Transporteur und Empfänger beteiligt sind, sind Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Behandelt werden alle fünf Verkehrszweige: Straßengüterverkehr, Schienengüterverkehr, Binnenschiffahrt, Seeschiffahrt sowie Luftfrachtverkehr. Dabei konzentriert sich die Darstellung auf bereits bestehende völkerrechtliche Übereinkommen (CRTD, HNS-Übereinkommen, CRDNI-Entwurf, Zweites Römer Haftungsabkommen, Ölhaftungs- und Fondsübereinkommen, Pariser und Wiener Übereinkommen), auch wenn diese größtenteils noch nicht in Kraft und daher in der Praxis nicht anwendbar sind. Die daraus resultierenden Haftungslücken müssen derzeit noch durch das vom nationalen Internationalen Privatrecht berufene nationale Recht geschlossen werden. Wie dies nach geltendem Recht geschieht und welche haftungsrechtlichen Unterschiede sich hierbei hinsichtlich der Haftung für Gefahrguttransporte ergeben, wird exemplarisch am Beispiel der deutschen, französischen und englischen Rechtsordnung dargestellt. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieser eingehenden Analyse entwickelt die Verfasserin Vorschläge für die überfällige Rechtsvereinheitlichung auf europäischer Ebene.</dc:description>
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<dc:title>„Das edle Bestreben, der breiten Masse zu nützen“</dc:title>
<dc:title>Beiträge zur Geschichte der Volkshochschule Göttingen</dc:title>
<dc:creator>Blümel, Günter</dc:creator>
<dc:creator>Natonek, Wolfgang</dc:creator>
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<dc:description>Die Geschichte der Erwachsenenbildung und der Volkshochschule in der Universitätsstadt Göttingen wäre ohne die Einflüsse der Universität, von verwandten Bestrebungen der Studenten, der Frauen und der sich organisierenden Arbeiterschaft kaum vorstellbar. Die vorliegende kritische historische Untersuchung zeichnet den Werdegang vom Ausgang des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 nach. Ihr Autor, Leiter der Volkshochschule Göttingen zwischen 1977 und 2010, hat dazu vielfältiges Quellenmaterial aus Akten der Universität, der Stadt, der Kirchen und des Landes ausgewertet, das hier zum Teil erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Die Darstellung ordnet die Besonderheiten regionaler Entwicklung in die Gegebenheiten allgemeiner deutscher Bildungsgeschichte ein, wirft einen neuen Blick auf die Zusammenhänge und bedient sich dazu auch der Erkenntnisse einschlägiger fachwissenschaftlicher Forschung und Diskussion. Zeittypische Lebensgeschichten von Protagonisten der Göttinger Bildungsszene, die wie etwa Herman Nohl und Erich Weniger auch landesweite Beachtung fanden, runden die historische Darstellung der Entwicklung der Geschichte der Erwachsenenbildung in Göttingen ab. Eine erweiterte Fassung des 1988 erschienenen Aufsatzes zur „Wiedereröffnung der Volkshochschule Göttingen 1948“ des Historikers Wolfgang Natonek ergänzt die Darstellung.</dc:description>
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<dc:title>Dignitas - Voluntas - Vita</dc:title>
<dc:title>Überlegungen zur Sterbehilfe aus rechtshistorischer, interdisziplinärer und rechtsvergleichender Sicht</dc:title>
<dc:title>Göttinger Antrittsvorlesung im Januar 2006</dc:title>
<dc:creator>Schumann, Eva</dc:creator>
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<dc:description>Entgegen der heute üblichen Verengung der Sterbehilfediskussion auf die »Selbstbestimmung am Lebensende« fordert Eva Schumann ein Umdenken im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen. Um deren Bedürfnissen gerecht zu werden, ist nach ihrer Auffassung ein flächendeckender Zugang zu ambulanten und stationären Palliativeinrichtungen, eine Verbesserung der Betreuung in Alten- und Pflegeheimen sowie Angebote zur stärkeren Einbindung von Angehörigen in die Pflege erforderlich. Diese Forderungen stehen am Ende einer kritischen Würdigung der unter dem Begriff der Sterbehilfe diskutierten Fallgruppen der Hilfe im Sterben (indirekte Sterbehilfe) einerseits und der Hilfe zum Sterben (aktive und passive Sterbehilfe) andererseits. Unter Einbeziehung historischer, interdisziplinärer und rechtsvergleichender Aspekte wird eindringlich dargelegt, dass die formaljuristische Differenzierung zwischen den einzelnen Fallgruppen der Sterbehilfe nicht hinreichend die soziale Dimension des Sterbens berücksichtigt.</dc:description>
<dc:description>Contrary to the common constriction of the euthanasia-discussion on “self-determination at the end of life" Eva Schumann claims rethinking in dealing with seriously ill and dying people. To meet their needs in her view a comprehensive access to outpatient and inpatient palliative care facilities is recquired and also improvements of care in nursing homes as well as offers to improve the integration of members into care. These claims conclude the discussion between assistance in dying (indirect euthanasia), and assistance to die (active and passive euthanasia). Taking account historical, interdisciplinary and comparative law issues it is demonstrated that the formal legal distinction between the various case groups of euthanasia not sufficiently takes into account the social dimension of dying.</dc:description>
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<dc:title>Das Gendiagnostikgesetz im Spannungsfeld von Humangenetik und Recht</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Engel, Wolfgang</dc:contributor>
<dc:contributor>Zoll, Barbara</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 202 S.: 28,00 €</dc:description>
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<dc:description>Das neue Gendiagnostikgesetz vom 31. Juli 2009 wirft im Spannungsfeld divergierender Perspektiven, insbesondere im Zwiegespräch von Humangenetik und Rechtswissenschaften bedeutsame Fragen u.a. über die Ausgestaltung der genetischen Beratung, die Aufgaben der neu geschaffenen Gendiagnostikkommission oder hinsichtlich der vorgeburtlichen genetischen Diagnostik auf. Zugleich stehen auch die klassischen arztrechtlichen Aspekte der ärztlichen Aufklärung und Einwilligung sowie solche aus dem Bereich des Datenschutzes im Mittelpunkt des Interesses. Dieses facettenreiche Spektrum an Fragestellungen war im November 2010 Gegenstand eines Göttinger Workshops zum Medizinrecht, gemeinsam veranstaltet vom Institut für Humangenetik (Medizinische Fakultät) und vom Zentrum für Medizinrecht (Juristische Fakultät). Die Beiträge und Ergebnisse dieser Fachtagung werden im vorliegenden Band der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</dc:description>
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<dc:title>Tissue Engineering - Rechtliche Grenzen und Voraussetzungen</dc:title>
<dc:creator>Wernscheid, Verena</dc:creator>
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<dc:description>Das Tissue Engineering, die biotechnologische Heranzüchtung menschlichen Gewebes aus einzelnen Zellen im Labor, stellt eine neuere medizinische Behandlungsmöglichkeit dar. Das Herstellungsverfahren von Tissue Engineering-Produkten unterliegt einer Vielzahl rechtlicher Vorschriften, wobei es sich um ein Zusammenspiel von nationalen und europarechtlichen Normen handelt. Trotz zahlreicher Änderungen im Laufe der letzten Jahre sind manche Rechtsfragen nicht eindeutig geklärt, was auch der Besonderheit der Produkte – ihrer Herstellung aus lebenden menschlichen Zellen – geschuldet ist. Diese Arbeit zeigt die Schwierigkeiten auf, die durch das Ineinandergreifen verschiedener nationaler und europarechtlicher Rechtsvorschriften entstehen und gibt einen Überblick über die rechtliche Einordnung einzelner Schritte des Verarbeitungsprozesses sowie über Fragen bzgl. der Anwendung und Kommerzialisierung von Tissue Engineering- Produkten.</dc:description>
<dc:description>Tissue engineering, the creation of human tissue in the laboratory by the use and propagation of human cells to develop commercial products, faces many problems concerning its legal regulation. There have been numerous alterations to the laws governing biotechnology –derived medicinal products. However, difficulties remain regarding their legal classification. This work shall give a legal survey of the whole procedure of tissue engineering concerning German and European law.</dc:description>
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<dc:title>Genetische Individualität im Recht</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Engel, Wolfgang</dc:contributor>
<dc:contributor>Zoll, Barbara</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 17x24, 168 S.: 26,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die Entzifferung des Genoms und zuletzt die Entwicklung moderner Sequenzierungsverfahren lassen viele Menschen befürchten, dass dadurch ihre „Individualität“ verlorengehen könnte. Was damit genau gemeint ist, welches Selbstverständnis des Individuums dem zugrunde liegt und inwieweit die Sorge berechtigt ist, untersucht der vorliegende Band im interdisziplinären Diskurs zwischen Humangenetik und Recht. Die Beiträge resultieren aus einem interdisziplinären Workshop des Göttinger Instituts für Humangenetik in Kooperation mit dem Zentrum für Medizinrecht im Januar 2012. Ergänzende Beiträge sowohl aus humangenetischer als auch juristischer Perspektive verbreitern die Faktenbasis und geben einen vertieften Einblick in den aktuellen Sachstand.</dc:description>
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<dc:title>"Behinderung" im Dialog zwischen Recht und Humangenetik</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Engel, Wolfgang</dc:contributor>
<dc:contributor>Zoll, Barbara</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 17x24, 157 S.: 24,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Menschen mit genetischen Behinderungen körperlicher oder seelischer Art gibt es seit Anbeginn der Menschheit. Moderne medizinische Technologien, namentlich die der Präimplantations- und Pränataldiagnostik, eröffnen nicht nur der Medizin, sondern auch der Gesamtgesellschaft die Möglichkeit des präventiven Umgangs mit genetisch bedingten Erkrankungsrisiken. Auf der anderen Seite besteht der gesellschaftliche Anspruch nach einer Förderung und „Inklusion“ von Menschen mit Behinderung. Diese gegenläufigen Entwicklungen bedürfen der näheren Analyse und kritischen Diskussion. Der vorliegende Band ist aus Vorträgen und Diskussionen eines Expertenworkshops, ausgerichtet vom Institut für Humangenetik am Universitätsklinikum Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Zentrum für Medizinrecht, hervorgegangen. Ziel dieses Bandes ist es, diese grundlegende Problematik insbesondere aus juristischer wie humangenetischer, aber ebenso aus medizin- wie sozialethischer Sicht vertiefend zu reflektieren.</dc:description>
<dc:description>Modern medical technologies, especially the pre-implantation and prenatal diagnosis, have given the possibility of preventive dealing with the risks of physical or mental disabilities. On the other side there is the call for support and “inclusion” of people with disabilities. These opposing trends are critically analyzed and discussed in depth from a legally, genetic, as well as from a medical, social and ethical point of view.</dc:description>
<dc:date>2014-03-24T10:42:11Z</dc:date>
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<dc:title>Perspektiven des Medizinrechts im 21. Jahrhundert</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 110 S.: 12,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Längst sind es nicht mehr nur die klassischen Gebiete des Arzt-Patienten-Verhältnisses, etwa die Reichweite der Aufklärungspflicht oder haftpflichtrechtliche Folgen ärztlicher Behandlungsfehler, die klärungsbedürftige rechtliche und ethische Fragen aufwerfen. Heute stehen gänzlich neue Themen und Dimensionen der modernen Medizin im Fokus: von der Forschung mit embryonalen Stammzellen zur Errichtung von Biodatenbanken, von der Gendiagnostik und Gentherapie über die Gewebespende bis zu der immer stärker spürbaren Ökonomisierung des gesamten Gesundheitswesens. Die rasante Entwicklung weckt nicht nur Hoffnungen, sondern zugleich Ängste, die nach Transparenz und Rechtssicherheit rufen. Die Sachgerechtigkeit der Regeln macht das interdisziplinäre Gespräch zwischen Recht und Medizin unabdingbar; das im WS 2004/05 neu gegründete Göttinger Zentrum für Medizinrecht bietet hierfür in Fortführung einer langen Tradition ein breites Dach. Die neue Reihe der »Göttinger Schriften zum Medizinrecht« schafft ein Forum, um der interessierten Öffentlichkeit die aktuellen Forschungsergebnisse zugänglich zu machen. Der vorliegende erste Band führt die (um weitere Abhandlungen ergänzten) Beiträge anlässlich der Eröffnungsveranstaltung des Zentrums vom November 2006 unter dem Generaltitel »Perspektiven des Medizinrechts« zusammen.</dc:description>
<dc:description>Series "Göttinger Schriften zum Medizinrecht" (medicine law), which deals with several important debates in modern medicine such as gene therapy, research with embryonic stem cells, bio databases, living organ donation, and in general the economisation of the health system.</dc:description>
<dc:date>2007-03-24T10:42:11Z</dc:date>
<dc:date>2014-03-24T10:42:11Z</dc:date>
<dc:date>2007</dc:date>
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<dc:title>Ärztliche Behandlung am Lebensende</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
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<dc:subject scheme="DDC">340</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 109 S.: 12,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Trotz wachsender Zweifel an der Sinnhaftigkeit eines deutschen Patientenverfügungsgesetzes rechnet die Bundesjustizministerin mit einem baldigen Fortgang und erfolgreichen Abschluss des laufenden Gesetzgebungsverfahrens. Offensichtlich bestehen vor allem aus medizinischer bzw. medizinethischer Sicht erhebliche Bedenken gegen einen Automatismus, der dem kommunikativen Element der Arzt-Patienten-Beziehung nicht (hinreichend) Rechnung trägt. Dies gilt besonders in solchen Fällen, in denen aus ärztlicher Perspektive nicht die Begrenzung der kurativen Therapie, sondern die Weiterbehandlung indiziert ist. Obgleich die Debatte der letzten Jahre bereits eine Vielzahl von Argumenten und Sichtweisen zutage gefördert hat, haben die zentralen Fragen nach wie vor keine befriedigenden Antworten gefunden. &#xd;
Der vorliegende Band, der die Beiträge eines am 15.12.2006 durchgeführten Workshops des Göttinger Zentrums für Medizinrecht wiedergibt, kann zwar nicht den Anspruch erheben, definitive Lösungen zu präsentieren und die Debatte auf diese Weise zum Abschluss zu bringen; er enthält jedoch wichtige Denkanstöße und führt das notwendige interdisziplinäre Gespräch fort, zur Orientierung des Gesetzgebers, der in konkreten Entscheidungssituationen Verantwortlichen sowie nicht zuletzt der von solchen Entscheidungen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.</dc:description>
<dc:date>2008-03-24T10:42:11Z</dc:date>
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<dc:relation>"Palliativmediz: Organ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin" Jg. 8, (2007), S. 7-8</dc:relation>
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<dc:relation>Workshop ; (Göttingen) : 2006.12.15</dc:relation>
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<dc:title>Umwege zum eigenen Kind</dc:title>
<dc:title>Ethische und rechtliche Herausforderungen an die Reproduktionsmedizin 30 Jahre nach Louise Brown</dc:title>
<dc:contributor>Bockenheimer-Lucius, Gisela</dc:contributor>
<dc:contributor>Thorn, Petra</dc:contributor>
<dc:contributor>Wendehorst, Christiane</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 277 S.: 30,00 €</dc:description>
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<dc:description>Auch 30 Jahre nach der Geburt des ersten „Retortenbabys“ Louise Brown im Jahr 1978 bleibt für viele Paare der Wunsch nach einem eigenen Kind unerfüllt, und ihre Hoffnungen richten sich auf moderne Techniken assistierter Reproduktion. Die Reproduktionsmedizin hat seitdem immense Fortschritte gemacht und neue Chancen eröffnet. Mit diesen Chancen ist indessen zugleich eine Fülle neuer Herausforderungen verbunden, deren moralische und rechtliche Implikationen erheblich sind. Der vorliegende Band vereint Beiträge zweier Tagungen, die im Jahr 2007 vom »Forum für Ethik in der Medizin Frankfurt am Main e.V.« gemeinsam mit der »Arbeitsgruppe Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz in der Akademie für Ethik in der Medizin« sowie vom »Zentrum für Medizinrecht« der Universität Göttingen veranstaltet wurden und welche die aktuelle Debatte um die Reproduktionsmedizin und ihre Möglichkeiten aufgreifen. Sie wenden sich den Errungenschaften und Problemen assistierter Fortpflanzung im Allgemeinen zu, widmen jedoch ihr Augenmerk speziell donogenen Techniken (Eizellspende, Samenspende, Embryospende) sowie dem Kinderwunsch in besonderen Situationen (etwa körperliche Behinderung, letale Erkrankung eines Partners, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften).</dc:description>
<dc:description>Even 30 years after the birth of the first "artificially produced baby Louise Brown in 1978, the desire for a child remains unfulfilled for many couples. Their hopes are to modern techniques of assisted reproduction. Reproductive medicine has since made enormous progress and opens up new opportunities. With these opportunities, however, are also linked new challenges, their moral and legal implications are considerable.</dc:description>
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<dc:language>ger</dc:language>
<dc:relation>Göttinger Schriften zum Medizinrecht</dc:relation>
<dc:relation>"Informationsblatt Aktion Leben Österreich" info-dienst bio-ethik, Heft 2 (2010), S. 13: "Die Beiträge dieses Bandes sind durchwegs präzise und umfassend in der Darstellung der jeweiligen Thematik. Sie stellen eine hervorragende Grundlage dar, um sich erstmals mit dem Thema zu beschäftigen. Sie bieten aber auch viele Aspekte für jene, die sich mit der Thematik aus anderen und neuen Blickwinkeln auseinander setzen wollen." (anonym)</dc:relation>
<dc:relation>Geburtshilfe und Frauenheilkunde 70 (2010), S. 264-265: "Die Herausgeberinnen leisten mit diesem, die Referate zweier Symposien zusammenfassenden, sehr sorgfältig redigierten Band der Göttinger Schriften zum Medizinrecht einen wichtigen Beitrag zum ethischen und rechtlichen Diskurs der ART - insbesonders mit Blick auf die aktuelle gesellschaftliche Diskussion über die als notwendig erachtete Fortschreibung der ESchg's in einem die Themen, dieses Buches einbeziehenden deutschen Fortpflanzungsmedizingesetz. Die Fülle der jeden Aufsatz begleitenden, weiterführenden Literatur macht den Symposiumsband zu einem Nachschlagewerk, auch und speziell für Themen, die im Bewusstsein der für die Gesetzgebung Verantwortlichen noch nicht ausreichend Beachtung gefunden haben." (H. Hepp)</dc:relation>
<dc:relation>583754872</dc:relation>
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<dc:relation>Symposium ; (Frankfurt a. M.) : 2007.03</dc:relation>
<dc:relation>Symposium ; (Göttingen) : 2007.06</dc:relation>
<dc:rights>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/deed.de</dc:rights>
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<dc:title>Verantwortungsbewusste Konfliktlösungen bei embryopathischem Befund</dc:title>
<dc:contributor>Schumann, Eva</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 137 S.: 18,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Obwohl die Diskussion um die ethischen, rechtlichen und medizinischen Probleme des Schwangerschafts(spät)abbruchs nach Pränataldiagnostik und embryopathischem Befund seit der Reform durch das Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz von 1995 und der damit verbundenen Abschaffung der embryopathischen Indikation seit bald fünfzehn Jahren geführt wird, fehlen noch immer überzeugende Lösungskonzepte. Die in diesem Band enthaltenen Beiträge des am 26. Februar 2008 veranstalteten 3. Göttinger Workshops zum Medizinrecht mahnen den dringenden Reformbedarf an und bieten Anregungen für die rechtspolitische Diskussion, die vor Kurzem mit einem Gesetzesentwurf aus den Reihen der CDU/CSU-Fraktion zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes erneut in Gang gesetzt wurde. Im Mittelpunkt der Beiträge stehen die (straf-)rechtliche und medizin-ethische „Bewertung“ menschlichen Lebens vor der Geburt und die Frage, wie die beteiligten Professionen mit der Problematik eines embryopathischen Befundes verantwortlich umgehen können, damit die schwangere Patientin beim emotional belastenden Entscheidungsprozess die notwendige Hilfe und Unterstützung erhält, gleichzeitig aber auch dem Lebensrecht des ungeborenen Kindes (insbesondere in Fällen extrauteriner Lebensfähigkeit) angemessen Rechnung getragen werden kann.</dc:description>
<dc:description>Although the discussion of the ethical, legal and medical problems of (late) abortion, prenatal diagnosis and embryopathic findings continues since the reform of the Pregnant Women and Family Welfare Amendment Act of 1995 and the related elimination of embryopathic indication for almost fifteen years, convincing solutions are still missing. This volume contains the contributions of the 3rd Workshop on Medical Law conducted on February 26 2008. They remind of the urgent need for reform and offer suggestions for the legal policy debate. In the focus of the contributions stand the (criminal) legal and medico-ethical "evaluation" of human life before birth and the question of how the involved professionals can handle their responsibility with the issue of a embryopathic findings, to ensure that the pregnant patient receives help and support during her emotionally stressful decision-making process, but also consider the right to life of the unborn child (especially in cases of extra-uterine viable).</dc:description>
<dc:date>2008-03-24T10:42:12Z</dc:date>
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<dc:title>Gute Karten für die Zukunft?</dc:title>
<dc:title>Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Dochow, Carsten</dc:contributor>
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<dc:description>Die seit einem Jahrzehnt diskutierte und nunmehr vor ihrer Einführung stehende elektronische Gesundheitskarte soll zu einem effizienteren und zugleich patientenorientierten Gesundheitssystem maßgeblich beitragen. Als kombinierte Chipkarten- und Netzwerklösung steht sie dabei allerdings zugleich als Symbol für eine grundlegend veränderte Kommunikation im Arzt-Patienten-Verhältnis und zwischen allen anderen Akteuren der Gesundheitsversorgung. Aufgeworfen sind damit bedrängende Fragen um den Fortbestand jener einzigartigen Vertrauensbeziehung und der doch erst in der jüngeren Vergangenheit zunehmend anerkannten Patientenautonomie, die bei den Betroffenen in erheblichem Maße Sorgen und Ängste geweckt haben. Um dem offensichtlich bestehenden Klärungsbedarf ein geeignetes Forum zu bieten, hat das Göttinger Zentrum für Medizinrecht seinen 5. Workshop am 6. Februar 2009 dem Thema dieses Bandes gewidmet. Die mit hochkarätigen Referenten aus der Ministerialverwaltung, Ärzteschaft, Medizininformatik und Rechtswissenschaft besetzte Veranstaltung verfolgte das Ziel, die zahlreichen Fragen auf höchstem fachwissenschaftlichem Niveau zur Debatte zu stellen und dadurch der Klärung zuzuführen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse sollen in Fortführung dieser Zielsetzung mit diesem Band allen Interessierten zur seriösen Informationserlangung zur Verfügung gestellt werden; zugleich mögen sie dazu beitragen, den nötigen interdisziplinären Dialog zwischen den hiermit befassten Experten weiter zu befördern.</dc:description>
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<dc:relation>Göttinger Workshop zum Medizinrecht ; 5 (Göttingen) : 2009.02.06</dc:relation>
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<dc:title>Stellvertretung in Gesundheitsangelegenheiten</dc:title>
<dc:title>Modell eines dreigliedrigen Vertretungssystems</dc:title>
<dc:creator>Diekmann, Andrea</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 194 S.: 25,00 €</dc:description>
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<dc:description>Eine ärztliche Maßnahme tastet die leibliche und gegebenenfalls die seelische Integrität eines Menschen an. Die Bestimmung darüber ist ein Teil der Personalität eines Menschen. Der Einzelne kann sein Selbstbestimmungsrecht nur wahrnehmen, wenn seine Entscheidung Voraussetzung gerechtfertigten ärztlichen Handelns ist. Kann ein Volljähriger auf Grund einer Krankheit oder Behinderung darüber nicht befinden, können Entscheidungen durch einen rechtsgeschäftlichen Vertreter – einen Bevollmächtigten – oder durch einen gesetzlichen Vertreter – einen Betreuer – getroffen werden. In der vorliegenden Untersuchung werden die unterschiedlichen Vertretungsregelungen im Bereich der Gesundheitsangelegenheiten dargestellt. Es wird zudem geprüft, ob es das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen gebietet, eine weitere „automatische“ Vertretungsmöglichkeit für nahe Angehörige zu normieren. Es wird auch erwogen, auf welche Grundlage eine entsprechende Befugnis gestützt werden, in welchen Fällen und unter welchen Voraussetzungen sie eingreifen könnte.</dc:description>
<dc:description>A medical measure influences the physical and mental integrity of the affected people. The right of determination is also part of a person’s personality. The individual can exercise his right of self determination only when its decision conditions and justifies medical practice. Is an adolescent due to an illness or disability not able to excersise decisions, these have to be made by a representative of legal transactions - an agent - or taken by a legal representative - a supervisor. In this study, the different representation schemes on health matters are presented.</dc:description>
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<dc:title>Recht am Krankenbett - Zur Kommerzialisierung des Gesundheitssystems</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Dochow, Carsten</dc:contributor>
<dc:contributor>Waschkewitz, Marc-Alexander</dc:contributor>
<dc:contributor>Weber, Alexandra Kristina</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 220 S.: 28,00 €</dc:description>
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<dc:description>Mit dem Eintritt in das Zeitalter einer hochtechnisierten, auf ständige Optimierung ausgerichteten medizinischen Versorgung wachsen die Herausforderungen an die Finanzierbarkeit eines leistungsfähigen modernen Gesundheitswesens. Der Wunsch nach bestmöglicher Versorgung trifft unsanft auf die Erkenntnis, dass das System in Zukunft nicht mehr alles für alle wird leisten können. Nicht nur im Hinblick auf die Ausgestaltung der Leistungskataloge der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, sondern ebenso für den Bereich der Transplantationsmedizin muss schon heute die Frage beantwortet werden, wie sich der Anspruch auf eine gerechte Verteilung der knapper werdenden Gesundheitsgüter in Zukunft noch einlösen lässt. Der vorliegende Band geht aus Vorträgen und Diskussionen der im November 2008 in Göttingen veranstalteten ELSA-Konferenz „Recht am Krankenbett – Die Kommerzialisierung des Gesundheitssystems“ hervor, die ELSA-Göttingen zusammen mit dem Göttinger Zentrum für Medizinrecht ausgerichtet hat. Der Band nimmt sich dieser aktuellen Thematiken an und will mit seinen zahlreichen Beiträgen aus gesundheitsökonomischer, medizinethischer und medizinrechtlicher Perspektive das interdisziplinäre Gespräch voranbringen. Verbindende Klammer ist die zentrale Frage nach der im europäischen Vergleich bestmöglichen Ausgestaltung eines ebenso patientenorientierten wie leistungsfähigen Gesundheitssystems.</dc:description>
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<dc:relation>ELSA-Konferenz ; (Göttingen) : 2008.11</dc:relation>
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<dc:title>Heterologe Insemination</dc:title>
<dc:title>Aktuelle Lage und Reformbedarf aus interdisziplinärer Perspektive</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Engel, Wolfgang</dc:contributor>
<dc:contributor>Lipp, Volker</dc:contributor>
<dc:contributor>Zoll, Barbara</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 116 S.: 20,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die heterologe bzw. donogene Insemination meint die künstliche Befruchtung einer Eizelle zu Fortpflanzungszwecken mit dem Samen eines Fremdspenders, um den betroffenen Paaren eine ungewollte Kinderlosigkeit zu ersparen. Diese von der modernen Reproduktionsmedizin schon seit längerem angebotene und auch tatsächlich in Anspruch genommene Methode wirft jedoch eine Reihe von rechtlichen, humangenetischen und psychologischen Fragen auf, die auch im Kreise der Experten bisher als nicht hinreichend geklärt betrachtet werden. Der vorliegende Band unternimmt es, diese Fragen aufzugreifen und im interdisziplinären Gespräch denkbare Antworten und Lösungen auszuloten. Die hier versammelten Beiträge gehen auf einen Workshop zurück, den in Kooperation das Zentrum für Medizinrecht und das Göttinger Institut für Humangenetik gemeinsam veranstaltet haben. Mit den hieraus hervorgegangenen Empfehlungen hoffen die Herausgeber, wichtige Impulse und Hilfestellungen für die in diesem Bereich Verantwortlichen, aber auch für Gesetzgebung und Rechtsprechung geben zu können.</dc:description>
<dc:description>The heterologous or donogenous insemination is the artificial fertilization of an ovum for reproductive purposes with the sperm of an outside donor to save the affected couples a infertility. This method is long been offered and used by the modern reproductive medicine but, however raises a number of legal, human genetic and psychological issues that are not at sufficiently resolved in the circle of experts. The present volume addresses these questions and possible answers in an interdisciplinary discussion and explores solutions. The articles go back to a workshop, which was jointly organized in cooperation of the Centre for Medical Law and the Göttingen Institute of Human Genetics. The editors hope that the recommendations resulting from this will be able to provide important impetus and support to the leaders in this field, but also to legislation and case law.</dc:description>
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<dc:title>Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Engel, Wolfgang</dc:contributor>
<dc:contributor>Zoll, Barbara</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 114 S.: 20,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die „sexuelle Identität“ des Menschen ist keineswegs nur biologisch, sondern in erheblichem Maße auch neurologisch, psychologisch sowie durch Umweltbedingungen determiniert und infolgedessen gradualisiert. Die Gesellschaft und ihr Recht ignorieren diese Variabilitäten jenseits der natürlichen Geschlechtlichkeit jedoch mit Blick auf Orientierungsbedürfnisse weitgehend: Familien- und personenstandsrechtliche Zuschreibungen müssen eindeutig sein, Veränderungen des biologischen Geschlechts kommen nur in seltenen Ausnahmefällen in Betracht, die gesellschaftlichen Vorstellungen über den Freiraum an „sexueller Selbstbestimmung“ werden an den Grenzen strafrechtlich abgesichert und jene, die sich nicht daran halten, gelten in der Rechtspraxis entweder als schuldfähig oder haben mit u.U. langjährigem Freiheitsentzug im Rahmen der Sicherungsverwahrung zu rechnen. Dieses Spannungsfeld zwischen individueller Disposition und gesellschaftlicher Erwartung war Gegenstand eines Workshops, der am 20. November 2009 gemeinsam vom Institut für Humangenetik der Universitätsmedizin Göttingen und dem Zentrum für Medizinrecht der Juristischen Fakultät veranstaltet wurde. Der vorliegende Band enthält die Resultate eines interdisziplinären Dialogs von Experten/Innen aus der Humangenetik, der Sexualforschung, der Soziologie, des Medizinrechts und der forensischen Psychiatrie.</dc:description>
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<dc:title>Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen&#xd;
Seminars 2003/2004</dc:title>
<dc:contributor>Tschinkel, Yuri</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 229 S.: 12,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This volume contains lecture notes from the seminars »Number Theory«, »Algebraic Geometry« and »Geometric methods in representation theory« which took place at the Mathematics Institute of the University of Göttingen during the Winter Term 2003-2004. Most contributions report on recent work by the authors.</dc:description>
<dc:date>2004-04-02T09:06:45Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:06:45Z</dc:date>
<dc:date>2004</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Mathematische Grundlagen in Biologie und Geowissenschaften</dc:title>
<dc:title>Kurs 2004/2005</dc:title>
<dc:creator>Kersten, Ina</dc:creator>
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<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 174 S.: 13,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Der Band führt den Grund- und Aufbaukurs der Mathematischen Grundlagen für Biologie und Geowissenschaft zusammen und stellt zahlreiche neue Übungsaufgaben vor. Die vorliegende TEX-Bearbeitung der Vorlesung und der Übungsaufgaben soll die Studierenden anregen, über mathematische Probleme nachzudenken, und sie in die Lage versetzen, bei Bedarf weitergehende Fachbuchliteratur studieren zu können.</dc:description>
<dc:date>2004-04-02T09:06:46Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:06:46Z</dc:date>
<dc:date>2004</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen&#xd;
Seminars Summer Term 2004</dc:title>
<dc:contributor>Tschinkel, Yuri</dc:contributor>
<dc:subject scheme="BIC">PB</dc:subject>
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<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 181 S.: 12,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This volume contains lecture notes from the seminars »Number Theory«, »Algebraic Geometry« and »Geometric methods in representation theory« which took place at the Mathematics Institute of the University of Göttingen during the Summer Term 2004. Most contributions report on recent work by the authors.</dc:description>
<dc:date>2004-04-02T09:06:46Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:06:46Z</dc:date>
<dc:date>2004</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2004-46</dc:identifier>
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<dc:title>Voller Knobeleien</dc:title>
<dc:contributor>Mathematischer Korrespondenzzirkel Göttingen</dc:contributor>
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<dc:subject scheme="BISAC">MAT000000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PB</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>25 Aufgabenblätter voll mit kniffligen Problemen laden zum Knobeln und Überlegen ein. Neben einigen »Klassikern« finden sich viele neue Probleme aus Zahlentheorie, Kombinatorik und Geometrie sowie Denksport- und Experimentieraufgaben mit oft verblüffenden Ergebnissen. Sie entstanden durch die Arbeit des Mathematischen Korrespondenzzirkels Göttingen, einer Arbeitsgemeinschaft für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9. Ganz bewusst wurde auf eine interessante Formulierung der Aufgabenstellung Wert gelegt, so dass die Aufgaben oftmals auch für Jüngere zugänglich sind. Andererseits werden dadurch auch interessierte Erwachsene Freude am Lesen und Lösen haben.</dc:description>
<dc:date>2005-04-02T09:06:47Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:06:47Z</dc:date>
<dc:date>2005</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2005-47</dc:identifier>
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<dc:title>Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen Seminars Winter Term 2004/2005</dc:title>
<dc:contributor>Tschinkel, Yuri</dc:contributor>
<dc:subject scheme="BIC">PB</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">MAT000000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PB</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 209 S.: 14,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This volume contains lecture notes from the seminars »Number Theory«, »Algebraic Geometry« and »Twisted Cohomology Theories« which took place at the Mathematics Institute of the University of Göttingen during the Winter Term 2004/2005. Most contributions report on recent work by the authors.</dc:description>
<dc:date>2005-04-02T09:06:47Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:06:47Z</dc:date>
<dc:date>2005</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2005-48</dc:identifier>
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<dc:title>Helmut Hasse und Emmy Noether</dc:title>
<dc:title>Die Korrespondenz 1925 - 1935</dc:title>
<dc:creator>Hasse, Helmut</dc:creator>
<dc:creator>Noether, Emmy</dc:creator>
<dc:contributor>Lemmermeyer, Franz</dc:contributor>
<dc:contributor>Roquette, Peter</dc:contributor>
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<dc:subject scheme="THEMA">PDX</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">900</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 301 S.: 32,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This book reproduces the complete extant correspondence between Emmy Noether and Helmut Hasse. There are 82 such letters, of which 79 are from Noether to Hasse, dating from 1925 until Noether's sudden death in 1935. The correspondence reflects a crucial period in the development of 20th century algebra and number theory, in particular class field theory. Details of proofs appear alongside with conjectures and speculations. Also discussed are questions of textbook presentation, e.g., of Galois theory. Aside from mathematical details, the spontaneity of Noether's style allows many glimpses at the image that Emmy Noether and Helmut Hasse had of the topics they were working in. The Hasse - Noether correspondence is a rich source for those who are interested in the rise and the development of mathematical notions and ideas. Each letter is accompanied by a detailed commentary supplied by the editors. For the convenience of the reader, numerous cross-references, extended indexes, and short biographies of all persons mentioned in the correspondence have been added.</dc:description>
<dc:date>2006-04-02T09:06:48Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:06:48Z</dc:date>
<dc:date>2006</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2006-49</dc:identifier>
<dc:identifier>urn:nbn:de:gbv:7-isbn-3-938616-35-0-7</dc:identifier>
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<dc:identifier>3938616350</dc:identifier>
<dc:language>ger</dc:language>
<dc:relation>"NAW" 5/8, Heft 3 (2007), S. 231</dc:relation>
<dc:relation>Mathematical Association of America (MAA) 2006@ http://www.maa.org/publications/maa-reviews/helmut-hasse-and-emmy-noether-their-correspondence-1925-1935</dc:relation>
<dc:relation>Zentralblatt für Mathematik@ https://zbmath.org/1101.01010</dc:relation>
<dc:relation>3-938616-35-0</dc:relation>
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<dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/de/deed.de</dc:rights>
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<dc:title>Algebra</dc:title>
<dc:creator>Kersten, Ina</dc:creator>
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<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 176 S.: 13,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Dieser Universitätsdruck enthält den Stoff einer Algebra-Vorlesung und wendet sich insbesondere an Studierende der Mathematik ab dem dritten Semester. Behandelt werden zunächst Gruppen, Ringe und Körper. In dem daran anschließenden Kapitel werden die Ergebnisse über Körper und Gruppen zusammengeführt zum »Hauptsatz der Galoistheorie«. Als Anwendungen ergeben sich Zirkel- und Lineal-Konstruktionen und Aussagen über die Lösbarkeit von algebraischen Gleichungen in einer Unbekannten.</dc:description>
<dc:date>2006-04-02T09:06:48Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:06:48Z</dc:date>
<dc:date>2006</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2006-50</dc:identifier>
<dc:identifier>urn:nbn:de:gbv:7-isbn-3-938616-61-X-5</dc:identifier>
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<dc:identifier>8100538</dc:identifier>
<dc:identifier>isbn-3-938616-61-X</dc:identifier>
<dc:identifier>isbn-3-938616-61-X</dc:identifier>
<dc:identifier>http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?isbn-3-938616-61-X</dc:identifier>
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<dc:language>ger</dc:language>
<dc:relation>978-3-938616-61-1</dc:relation>
<dc:rights>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/deed.de</dc:rights>
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<dc:title>Knobeleien, die Dritte</dc:title>
<dc:contributor>Mathematischer Korrespondenzzirkel Göttingen</dc:contributor>
<dc:subject>Ausbildung, Beruf, Organisationen</dc:subject>
<dc:subject>Unterhaltungsmathematik</dc:subject>
<dc:subject scheme="BIC">PB</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">MAT000000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PB</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>2014-06-28</dc:description>
<dc:description>Nach „Voller Knobeleien“ und „Voller neuer Knobeleien“ gibt der Mathematische Korrespondenzzirkel Göttingen mit diesem Buch den mittlerweile dritten Band seiner Aufgabensammlung heraus. In gewohnt sorgfältiger Ausarbeitung werden insgesamt 25 Aufgabenblätter des Zirkels mit 100 kniffligen Aufgaben aus den Gebieten Zahlentheorie, Kombinatorik, Logik, Geometrie und Wahrscheinlichkeitsrechnung vorgestellt und in anschaulicher und häufig überraschend „anderer“ Weise gelöst. Wie auch schon die Bände 1 und 2 bietet dieses Buch nicht nur eine Menge Knobelspaß für Schüler ab Klasse 8 und Erwachsene, sondern auch vielfältige Möglichkeiten zur Vorbereitung auf Mathematikwettbewerbe und zur Gestaltung schulischer Mathematik- Arbeitsgemeinschaften.</dc:description>
<dc:date>2012-04-02T09:07:40Z</dc:date>
<dc:date>2015-04-22T22:50:07Z</dc:date>
<dc:date>2012</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2012-52</dc:identifier>
<dc:identifier>urn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-86395-042-2-1</dc:identifier>
<dc:identifier>686093623</dc:identifier>
<dc:identifier>8101025</dc:identifier>
<dc:identifier>isbn-978-3-86395-042-2</dc:identifier>
<dc:identifier>isbn-978-3-86395-042-2</dc:identifier>
<dc:identifier>http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?isbn-978-3-86395-042-2</dc:identifier>
<dc:identifier>3863950429</dc:identifier>
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<dc:relation>978-3-86395-042-2</dc:relation>
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<dc:title>Die mathematischen Tagebücher von Helmut Hasse 1923 - 1935</dc:title>
<dc:title>with an introduction in English</dc:title>
<dc:creator>Hasse, Helmut</dc:creator>
<dc:contributor>Lemmermeyer, Franz</dc:contributor>
<dc:contributor>Roquette, Peter</dc:contributor>
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<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Hardcover, 17x24, 563 S.: 44,00 €</dc:description>
<dc:description>Hardcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This book contains the full text of the mathematical notebooks of Helmut Hasse (1898-1979), who was one of the leading mathematicians of the 20th century. The originals have been preserved in the Handschriftenabteilung at the Göttingen University Library. There are a total of seven volumes which contain 98 entries all together; these span the time period from July 1923 to February 1935. Each of the entries is preceded by a short comment. An extensive bibliography is provided. Compared to the other documents and papers from Hasse Nachlass at Göttingen, these papers are quite different. They detail Hasse‘s mathematical background, interests and his way of approaching problems. Many of the entries are inspired by Hasse‘s discussions with other mathematicians (for example, Emil Artin is often mentioned). One of the notable highlights in the entries is the first documentation of Artin‘s conjecture on primitive roots (1927), which Hasse noted down after a discussion with Artin. Another example is the first proof of the Riemann hypothesis for an extended class of function fi elds of high genus, namely those of the generalised Fermat fields with a finite field of constants (1932), after corresponding with Harold Davenport.</dc:description>
<dc:date>2012-04-02T09:07:41Z</dc:date>
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<dc:date>2012</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Die Kalenderbriefe des Georg Albrecht Hamberger</dc:title>
<dc:title>im Kontext der Kalenderreform von 1700</dc:title>
<dc:contributor>Habermann, Katharina</dc:contributor>
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<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 17x24, 197 S.: 24,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Mit der päpstlichen Bulle „Inter Gravissimas“ wurde 1582 der nach Papst Gregor XIII. benannte Gregorianische Kalender eingeführt. In Deutschland wurde dieser Kalender anfangs nur von katholisch regierten Ländern übernommen. Die protestantischen lehnten ihn grundsätzlich - weil vom Papst angeordnet - ab. Das führte zum Paradoxon einer doppelten Kalenderführung in Deutschland während des gesamten 17. Jahrhunderts. Nachdem die Spaltung der Zeitrechnung und des Kalenderwesens in Deutschland über ein Jahrhundert angedauert hatte, wurde von den evangelischen Reichständen auf dem Immerwährenden Reichstag in Regensburg im September 1699 eine Kalenderreform beschlossen und im Jahr 1700 umgesetzt. Die in dieser Edition anlässlich seines 350. Geburtstages veröffentlichten Briefe und Manuskripte des Mathematikers Georg Albrecht Hamberger stammen aus den Jahren 1699 und 1700 und stehen im Zusammenhang mit seinen Aktivitäten im Zuge der Kalenderreform von 1700.</dc:description>
<dc:date>2012-04-02T09:08:31Z</dc:date>
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<dc:date>2012</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Vector bundles</dc:title>
<dc:creator>Tyurin, Andrey</dc:creator>
<dc:contributor>Bogomolov, Fedor</dc:contributor>
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<dc:description>Hardcover, 328 S.: 65,00 €</dc:description>
<dc:description>Hardcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This is the first volume of a three volume collection of Andrey Nikolaevich Tyurin's Selected Works. It includes his most interesting articles in the field of classical algebraic geometry, written during his whole career from the 1960s. Most of these papers treat different problems of the theory of vector bundles on curves and higher dimensional algebraic varieties, a theory which is central to algebraic geometry and most of its applications.</dc:description>
<dc:date>2008-04-02T09:08:32Z</dc:date>
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<dc:date>2008</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:language>eng</dc:language>
<dc:relation>zur Online-Rezension: Mathematical Reviews</dc:relation>
<dc:relation>http://www.ams.org/mathscinet-getitem?mr=2742585</dc:relation>
<dc:relation>zur Online-Rezension: Zentralblatt MATH</dc:relation>
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<dc:title>Algebraic groups</dc:title>
<dc:title>Mathematisches Institut, Georg- August- Universität Göttingen, Summer School, 27.06. - 13.07.2005</dc:title>
<dc:contributor>Tschinkel, Yuri</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 157 S.: 14,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This volume contains the Proceedings of the Summer School »Algebraic groups«, which took place at the Mathematics Institute of the University of Göttingen in June-July, 2005.</dc:description>
<dc:date>2007-04-02T09:08:32Z</dc:date>
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<dc:date>2007</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Brauergruppen</dc:title>
<dc:creator>Kersten, Ina</dc:creator>
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<dc:subject scheme="THEMA">PB</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 143 S.: 12,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Dieser Universitätsdruck wendet sich an Studierende der Mathematik ab dem vierten Semester und knüpft an den Stoff einer Algebra-Vorlesung an. Es werden nichtkommutative Körper, die über ihrem Zentrum endlich-dimensional sind, betrachtet. Ein Beispiel ist der von Hamilton 1844 eingeführte Quaternionen-Schiefkörper, der 4-dimensional über den reellen Zahlen ist. Allgemeiner werden endlich-dimensionale einfache Algebren studiert, die einen vorgegebenen Körper als Zentrum enthalten. Diese bilden nach geeigneter Einteilung in Äquivalenzklassen eine Gruppe, die nach dem Mathematiker Richard Brauer benannt wurde. Die Brauergruppe spielt in weiten Teilen der reinen Mathematik eine wesentliche Rolle.</dc:description>
<dc:date>2007-04-02T09:08:33Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:08:33Z</dc:date>
<dc:date>2007</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
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<dc:title>Voller neuer Knobeleien</dc:title>
<dc:contributor>Mathematischer Korrespondenzzirkel Göttingen</dc:contributor>
<dc:subject>Unterhaltungsmathematik</dc:subject>
<dc:subject>Zahlentheorie</dc:subject>
<dc:subject>KombinatorikGraphentheorie</dc:subject>
<dc:subject>Geometrie: Allgemeines</dc:subject>
<dc:subject>Ausbildung, Beruf, Organisationen</dc:subject>
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<dc:subject scheme="THEMA">PB</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 190 S.: 12,50 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Nach dem Erfolg der ersten Aufgabensammlung bringt nun der Mathematische Korrespondenzzirkel Göttingen den zweiten Band mit 100 kniffligen Problemen aus 25 Aufgabenblättern heraus. In bewährter Weise werden zumeist reizvoll verpackte Fragestellungen aus − unter anderem − Zahlentheorie, Kombinatorik und Geometrie, aber auch Denksport- und Experimentieraufgaben präsentiert. Diese bunte Mischung in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und immer wieder überraschende Ergebnisse machen das Buch nicht nur für Schülerinnen und Schüler ab etwa Klasse 8, sondern auch für Erwachsene interessant.</dc:description>
<dc:date>2008-04-02T09:08:34Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:08:34Z</dc:date>
<dc:date>2008</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Emil Artin und Helmut Hasse</dc:title>
<dc:title>Die Korrespondenz 1923-1934</dc:title>
<dc:creator>Artin, Emil</dc:creator>
<dc:creator>Hasse, Helmut</dc:creator>
<dc:contributor>Frei, Günther</dc:contributor>
<dc:contributor>Lemmermeyer, Franz</dc:contributor>
<dc:contributor>Roquette, Peter</dc:contributor>
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<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">900</dc:subject>
<dc:description>Hardcover, 502 S.: 37,00 €</dc:description>
<dc:description>Hardcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This book contains the full text of the letters from Emil Artin to Helmut Hasse, as they are preserved in the Handschriftenabteilung of the Göttingen University Library. There are 49 such letters, written in the years 1923-1934, discussing mathematical problems of the time. The corresponding letters in the other direction, i.e., from Hasse to Artin, seem to be lost. We have supplemented Artin‘s letters by detailed comments, combined with a description of the mathematical environment of Hasse and Artin, and of the relevant literature. In this way it has become possible to sufficiently reconstruct the content of the corresponding letters from Hasse to Artin too. Artin and Hasse were among those who shaped modern algebraic number theory, in particular class field theory. Their correspondence admits a view of the ideas which led to the great achievements of their time, starting from Artin‘s L-series and his reciprocity law towards Hasse‘s norm symbol, local class field theory and the Local-Global Principle. These letters are a valuable source for understanding the rise and development of mathematical ideas and notions as we see them today. The book is a follow-up of our earlier book on the correspondence between Hasse and Emmy Noether. It is thus the second of a series which aims to open access to the rich collection of Hasse‘s mathematical letters and notes contained in the Göttingen Handschriftenabteilung.</dc:description>
<dc:date>2008-04-02T09:08:35Z</dc:date>
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<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:relation>Mathematical Association of America Press, Reviewed by Fernando Q. Gouvêa, on 08/31/2009@ http://www.maa.org/publications/maa-reviews/emil-artin-and-helmut-hasse-their-correspondence-1923-1934</dc:relation>
<dc:relation>"Nieuw Archief voor Wiskunde" 5. Serie, Jhg. 14, Nr. 4, (2013)</dc:relation>
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<dc:title>Trends in Mathematics</dc:title>
<dc:title>Mathematisches Institut, Georg-August-Universität Göttingen</dc:title>
<dc:title>Courant-Colloquium, October 2007</dc:title>
<dc:contributor>Meyer, Ralph</dc:contributor>
<dc:contributor>Schick, Thomas</dc:contributor>
<dc:contributor>Tschinkel, Yuri</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 139 S.: 20,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This volume contains the Proceedings of the Courant-Colloquium „Trends in Mathematics“, which took place at the Mathematics Institute of the University of Göttingen in October 2007. Contributions reflect recent trends in number theory, geometry, algebra as well as mathematical physics and apply to higher order structures in mathematics.</dc:description>
<dc:date>2008-04-02T09:08:35Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:08:35Z</dc:date>
<dc:date>2008</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:relation>Courant-Colloquium "Trends in Mathematics" ; (Göttingen) : 2007.10.12-14</dc:relation>
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<dc:title>Symmetries in algebra and number theory (SANT)</dc:title>
<dc:title>Proceedings of the Göttingen-Jerusalem conference held October 27-30, 2008 in Göttingen</dc:title>
<dc:title>Including contributions to the satellite conference "On the legacy of Hermann Weyl", held November 3-4, 2008</dc:title>
<dc:contributor>Kersten, Ina</dc:contributor>
<dc:contributor>Meyer, Ralf</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 189 S.: 44,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>These proceedings contain most of the contributions to the Göttingen-Jerusalem Conference 2008 on „Symmetries in Algebra and Number Theory“ including three addresses given at the conference opening, and two contributions to the Satellite Conference „On the Legacy of Hermann Weyl“. The contributions are survey articles or report on recent work by the authors, for exemple new results on the famous Leopoldt conjecture.</dc:description>
<dc:date>2009-04-02T09:08:36Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:08:36Z</dc:date>
<dc:date>2009</dc:date>
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<dc:language>eng</dc:language>
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<dc:relation>Göttingen-Jerusalem conference ; (Göttingen) : 2008.10.27-30</dc:relation>
<dc:relation>"On the legacy of Hermann Weyl" ; (Göttingen) : 2008.11.03-04</dc:relation>
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<dc:title>An introduction to families, deformations and moduli</dc:title>
<dc:creator>Venkata Balaji, T. E.</dc:creator>
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<dc:subject scheme="DDC">510</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 208 S.: 24,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Moduli Theory is one of those areas of Mathematics that has fascinated minds from classical to modern times. This has been so because it reveals beautiful Geometry naturally hidden in questions involving classification of geometric objects and because of the profound use of the methods of several areas of Mathematics like Algebra, Number Theory, Topology and Analysis to achieve this revelation. A study of Moduli Theory would therefore give senior undergraduate and graduate students an integrated view of Mathematics. The present book is a humble introduction to some aspects of Moduli Theory.</dc:description>
<dc:date>2010-04-02T09:08:36Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-02T09:08:36Z</dc:date>
<dc:date>2010</dc:date>
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<dc:relation>"Mathematical Reviews Clippings" Heft Januar (2013)</dc:relation>
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<dc:title>Motive moralischen Handelns in Lessings "Nathan der Weise"</dc:title>
<dc:creator>Zubke, Friedhelm</dc:creator>
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<dc:description>Softcover 17x24, 162 S.: 20,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover 17x24</dc:description>
<dc:description>Von welchen Motiven lassen sich die Personen in Lessings dramatischem Gedicht „Nathan der Weise“ leiten, ist die Frage, die das Buch zu klären versucht. Im ersten Kapitel wird die Kommunikation als Austausch von rationalen Argumenten dargestellt. Dialoge gleichen der Strategie von Schachspielen. Eine an Vernunft orientierte Argumentation strebt eine Religion ohne Dogma an. (Kapitel zwei). Als das größte Hindernis für ein gleichberechtigtes Miteinander unterschiedlicher Religionsauffassungen wird die Intoleranz entlarvt. Nathans Forderung nach Toleranz gegenüber anderem Denken und Handeln bleibt nicht leerer Appell, sie wird von ihm gelebt. Toleranz, als Element von Humanität, kennzeichnet seine Rolle als Vater (Kapitel drei) und als Menschen mit hohen Anforderungen an die Freundschaft (Kapitel vier). Die vermeintlich agierenden Männer erweisen sich als die auf das Handeln von Frauen reagierenden. Damit schafft Lessing das Fundament für eine Ebenbürtigkeit von Mann und Frau (Kapitel fünf).&#xd;
Publiziert: 2008</dc:description>
<dc:date>2008-04-08T13:13:00Z</dc:date>
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<dc:date>2008</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
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<dc:title>Dimensionen der Erziehung und Bildung</dc:title>
<dc:contributor>Hoffmann-Ocon, Andreas</dc:contributor>
<dc:contributor>Koch, Katja</dc:contributor>
<dc:contributor>Schmidtke, Adrian</dc:contributor>
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<dc:subject scheme="DDC">300</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 185 S.: 16,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Dieser Band vereint zentrale - historische, biographische und schulbezogene - Aspekte der Bildung und Erziehung, die in ihrer Multiperspektivität auf die Vielseitigkeit einer ganzen wissenschaftlichen Disziplin, der Erziehungswissenschaft, verweisen. Tradierung und Innovation sind dabei die begrifflichen Klammern, die die inhaltlich breit gefächerten Beiträge dieses Bandes durchziehen und die mit Friedrich Schleiermachers auf eine offene Zukunft hin ausgelegtes Generationenverständnis als konstitutiv für die Pädagogik selbst gesehen werden können: Nur wer das Tradierte auslotet und mit dem Tradierten vertraut ist, kann innovativ sein - und nur ein innovativer Mensch kann das Tradierte überhaupt erkennen.</dc:description>
<dc:description>Central historical, biographical and school-related aspects of formation and education are brought together in this work to point to the diversity of educational sciences. Tradition and innovation are recurrent themes in all the articles. As Friedrich Schleiermacher puts it in his understanding of generations as constituent aspect of pedagogy itself: only who fathoms the tradition and who is aware of the tradition will be able to be innovative – and only an innovative person is able to recognize tradition.Central historical, biographical and school-related aspects of formation and education are brought together in this work to point to the diversity of educational sciences. Tradition and innovation are recurrent themes in all the articles. As Friedrich Schleiermacher puts it in his understanding of generations as constituent aspect of pedagogy itself: only who fathoms the tradition and who is aware of the tradition will be able to be innovative – and only an innovative person is able to recognize tradition.</dc:description>
<dc:date>2005-04-09T08:45:56Z</dc:date>
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<dc:date>2005</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Zum Potential kognitiv-empirischer Forschung für die Pädagogik</dc:title>
<dc:title>Veranschaulicht am Beispiel des Erstspracherwerbs</dc:title>
<dc:creator>Petschnik, Saskia</dc:creator>
<dc:description>Die Pädagogik ist in Bewegung, in Praxis wie in Theorie. Fragen nach Kompetenzorientierung, Individualisierung, länderübergreifenden Austauschmöglichkeiten und Standards bewegen die Gemüter; Schule, Universität und Lehrerbildung verändern sich. Im Zuge dieser Entwicklung regen insbesondere die kognitionswissenschaftlichen Erkenntnisse unserer Zeit dazu an, den Status Quo unserer Bildungslandschaft, die daran hängenden Vorstellungen und Institutionen neu, mit umfassenderem, empirisch gestütztem Blick auf den Menschen, auf seine Biologie sowie seine sozio-kulturelle Einbettung, zu reflektieren. Die Bildungswissenschaften1, hält Gudjons (2008: 47) fest, sind ohne Bezug zu Nachbardisziplinen heute nicht mehr denkbar, sie werden mehr und mehr „Integrationswissenschaft“. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, in welche Richtung diese Entwicklung weist. Sie untersucht, inwieweit eine moderne Pädagogik von den derzeit so stark im Aufschwung begriffenen kognitiv-empirischen Untersuchungen ihrer zunehmend diversen Bezugsdisziplinen profitieren, welcher Art sie fachübergreifend Anregung erfahren und weitergedacht werden kann.</dc:description>
<dc:date>2013-04-09T09:29:09Z</dc:date>
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<dc:date>2013</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.3249/webdoc-3905</dc:identifier>
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<dc:relation>Göttinger Beiträge zur erziehungswissenschaftlichen Forschung</dc:relation>
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<dc:title>Untersuchungen zur laserinduzierten Kavitation mit Nanosekunden- und Femtosekundenlasern</dc:title>
<dc:creator>Geisler, Reinhard</dc:creator>
<dc:subject scheme="BIC">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 130 S.: 24,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Der im Fokus eines starken Laserpulses entstehende optische Durchbruch kann Flüssigkeiten aufreißen. Es entwickelt sich eine Blase, die sich als gut reproduzierbares Modell für die Erforschung von Kavitationsmechanismen eignet. Im Hauptteil dieser Arbeit werden die mit Femtosekunden-Laserpulsen induzierten Blasen experimentell untersucht. Durch die Selbstfokussierung dieser Laserpulse in der Flüssigkeit wird den Blasen zunächst eine elongierte Geometrie aufgeprägt. Innerhalb weniger Mikrosekunden entwickelt sich daraus eine komplexe Dynamik, über die ein systematischer Überblick gegeben wird. In einem zweiten Teil werden ausgewählte Eigenschaften der mit Nanosekunden- Laserpulsen erzeugten Blasen beleuchtet. Mit Neutronenmessungen wird untersucht, ob die Hypothese einer kavitationsinduzierten Kernfusion widerlegt oder bestätigt werden kann.</dc:description>
<dc:date>2004-04-15T07:05:11Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:05:11Z</dc:date>
<dc:date>2004</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2004-70</dc:identifier>
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<dc:title>Nanoskalige Metall- Wasserstoff- Systeme</dc:title>
<dc:creator>Pundt, Astrid</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 155 S.</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Was passiert mit einem Metall, wenn es in seiner Größe reduziert wird? Welche Änderungen sind zu erwarten, was ist zu berücksichtigen? Am Beispiel der Metall-Wasserstoff-Systeme (M-H-Systeme) werden hier Antworten zu diesen Fragen gegeben. Verschiedene materialphysikalische Experimente zu dünnen Schichten, Vielfachschichten und Clustern von wenigen Nanometern Größe werden vorgestellt. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf mechanische Spannungen und Mikrostruktur (inklusive der Oberflächen) der jeweiligen Probe diskutiert. Der wichtige Einfluss des Stabilisators auf die physikalischen Eigenschaften des nanoskaligen Systems wird belegt, indem zunächst gezeigt wird, dass die nach der linearen Elastizitätstheorie zu erwartenden mechanischen Spannungen (einige GPa!) und Dehnungen in nanoskaligen M-H-Systemen tatsächlich auftreten. Viele Systeme können diesen jedoch durch Versetzungsbildung oder Ablösung vom Stabilisator ausweichen. Der Beitrag der Mikrostruktur (Korngrenzen, Versetzungen, Oberflächen, innere Grenzflächen) auf experimentell ermittelte Phasengrenzen wird abgeschätzt und es wird nachgewiesen, dass dieser Beitrag nicht zur Erklärung der experimentellen Daten genügt. Im Falle kleinster Cluster müssen neue Strukturen berücksichtigt werden, die die Phasendiagramme dieser M-H-Systeme deutlich verändern. Im Hinblick auf die zwei materialphysikalischen Schwerpunkte (Mikrostruktur und mechanische Spannungen) werden auch ältere Daten neu diskutiert, wobei für scheinbare Konflikte Lösungen angeboten werden. Das Buch gibt daher einen breiten Einblick in mögliche Veränderungen materialphyiskalischer Eigenschaften von M-H-Systemen durch die Nanoskalierung.</dc:description>
<dc:date>2005-04-15T07:05:11Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:05:11Z</dc:date>
<dc:date>2005</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
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<dc:title>Theoretische Strömungslehre</dc:title>
<dc:creator>Wieghardt, Karl</dc:creator>
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<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
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<dc:description>Softcover, DIN A5, 237 S.: 17,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, DIN A5</dc:description>
<dc:description>Der Band »Theoretische Strömungslehre« von Karl Wieghardt gehört bis heute zur Standardliteratur für Studierende bei der Vermittlung der Strömungsmechanik und wird hiermit erstmals wieder einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht.</dc:description>
<dc:date>2010-04-15T07:05:12Z</dc:date>
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<dc:date>2005</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
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<dc:relation>Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik</dc:relation>
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<dc:title>Ludwig Prandtl</dc:title>
<dc:title>ein Lebensbild ; Erinnerungen, Dokumente</dc:title>
<dc:creator>Vogel-Prandtl, Johanna</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, DIN A5, 218 S.: 18,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, DIN A5</dc:description>
<dc:description>Mit der Berufung Ludwig Prandtls als Professor für Angewandte Mechanik wurde die kleine Universitätsstadt Göttingen im Jahr 1904 zur Wiege der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Prandtl begründete hier nicht nur mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und dem Kaiser- Wilhelm-Institut für Strömungsforschung zwei Forschungseinrichtungen von Weltrang, sondern auch mit der so genannten »Göttinger Schule« eine außergewöhnlich fruchtbare wissenschaftliche Denkweise, die sich durch eine eigentümliche Balance von physikalischer Intuition und mathematischer Exaktheit auszeichnet. Die wissenschaftliche Methode Prandtls und seiner Schüler hat ihren Niederschlag in zahlreichen Dissertationen, Monographien und Lehrbüchern gefunden, die mittlerweile als klassisch gelten und damit zum Grundbestand der Strömungslehre gehören. Doch viele dieser Publikationen sind seit langer Zeit nicht mehr verfügbar. Die Reihe »Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik« stellt deshalb ausgewählte Publikationen, die der Göttinger Schule um Ludwig Prandtl zuzurechnen sind oder in einem gewissen historischen Bezug dazu stehen, wieder zur Verfügung. Die sehr persönliche Biografie Ludwig Prandtls, zusammengestellt von seiner jüngeren Tochter Johanna Vogel-Prandtl, wird durch zahlreiche Fotos aus Prandtls Arbeits- und Privatleben ergänzt. Sie rundet das Bild des Gründungsvaters der modernen Strömungsmechanik ab, dessen wissenschaftliche Bedeutung bis auf den heutigen Tag nachwirkt.</dc:description>
<dc:date>2005-04-15T07:05:05Z</dc:date>
<dc:date>2005-04-15T07:05:05Z</dc:date>
<dc:date>2005</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2005-74</dc:identifier>
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<dc:relation>Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik</dc:relation>
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<dc:title>Optimization of resonances for multilayer x-ray resonators</dc:title>
<dc:creator>Schenk, Felix</dc:creator>
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<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 120 S.: 38,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Resonances in open systems can be described by eigenvalue problems with a radiation condition at infinity and arise in various fields including acoustics, classical mechanics, quantum mechanics, and x-ray physics. This thesis focusses on the optimization of resonances for multilayer x-ray resonators which consist of several layers and support certain resonant states. These resonant states can be excited by x-ray beams under special grazing angles of incidence (corresponding to resonant frequencies of the system) leading to a very high field enhancement inside the system compared to the incident field. X-ray resonators or waveguides can be used for filtering, guiding, and concentration of x-rays, which is for example useful in nanoscale x-ray structure analysis and x-ray imaging. The multilayer structures can be characterized by the refractive index n. We want to find a function n for which the field enhancement in the multilayer structure for a resonant angle of incidence is maximized subject to side constraints on n. For the optimization problem we use an objective function involving complex resonances and corresponding resonance functions. Analytic expressions for the derivatives of resonances and resonance functions with respect to n are derived using perturbation theory of linear operators. As a side product, approximation formulas for the reflectivity are obtained, in particular a mathematical justification for the widely used kinematic approximation. Higher order Taylor approximations and Pad´e approximations lead to significant improvements of the standard approximation formulas, especially close to the critical angle. We explain how the optimization problem can be discretized and finish with numerical computation leading to improved multilayer x-ray resonators for several situations.</dc:description>
<dc:date>2011-04-15T07:09:40Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:09:40Z</dc:date>
<dc:date>2011</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
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<dc:title>Optimization of waveguide optics for lensless x-ray imaging</dc:title>
<dc:creator>Krüger, Sven Philip</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 168 S.: 40,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Lensless x-ray imaging is a promising method to determine the three-dimensional structure of material science and biological specimens at the nanoscale. The development of this technique is strongly related to the optimization of x-ray optics since the image formation and object reconstruction depend significantly on the properties of the illumination wave-field. Waveguide optics act as quasi-point sources and enable the spatial and coherent filtering of x-ray beams. Up to now, x-ray waveguides were severely limited in transmission and flux, restricting their use to high-contrast test structures with moderate resolution and long accumulation times. To overcome these limitations, a novel waveguide design with an optimized refractive index profile is presented which significantly minimizes the absorption of the modes propagating inside the waveguide. Experimental results along with simulations show that these two-component planar x-ray waveguides provide small beam cross-sections along with a high photon flux at the exit. By a serial arrangement of two waveguide slices an optimized illumination source has been developed for high-resolution microscopy, as demonstrated in proof-of-concept imaging experiments.</dc:description>
<dc:date>2011-04-15T07:09:37Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:09:37Z</dc:date>
<dc:date>2011</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
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<dc:title>A study on new approaches in coherent x-ray microscopy of biological specimens</dc:title>
<dc:creator>Giewekemeyer, Klaus</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 212 S.: 44,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>The use of coherent x rays for microscopic imaging has seen a rapid and ongoing development within the past decade, driven by an increasing availability of highly brilliant and coherent sources worldwide. Accordingly, novel methods have been developed, which replace the microscope‘s objective lens by a numerical reconstruction scheme. The aim of the present work is to study how very recent experimental and algorithmic developments in the field can be implemented towards a highly sensitive and fully quantitative microscopy method for imaging of biological cells. To this end, different experimental approaches are studied, based on coherent far-field as well as near-field diffraction. At first, an application of the novel ptychographic imaging method to single biological cells is presented. In particular, it is demonstrated how weakly scattering biological specimens can be imaged with fully quantitative density contrast. Alongside, a sueccessful extension of the method towards soft x-ray energies is described.In the second part of the work it is shown how x-ray waveguides can be used as a point source for propagation-based microscopy of single cells in the hard x-ray regime. The specifically devised iterative reconstruction scheme allows for full quantitativity and high sensitivity and thus enables an application to single biological cells. The work contains a thorough introduction into the x-ray optical methods applied and aims at a useful and self-contained overview on aspects of signal and Fourier theory relevant for the used numerical propagation schemes.</dc:description>
<dc:date>2011-04-15T07:09:48Z</dc:date>
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<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2011-79</dc:identifier>
<dc:identifier>urn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-86395-023-1-7</dc:identifier>
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<dc:relation>Göttingen Series in x-ray Physics</dc:relation>
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<dc:title>Soft x-ray spectromicroscopy of environmental and biological samples</dc:title>
<dc:creator>Sedlmair, Julia</dc:creator>
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<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 134 S.: 40,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Soft x-ray spectromicroscopy was used to investigate environmental and biological specimens paying particular attention to their carbon content, of organic or anthropogenic origin. To be more specific, energies in the spectral region of the so-called water window, between the K absorption edges of carbon (284 eV) and oxygen (523 eV), were applied. In this region the absorbance of substances of high carbon content such as proteins is ten times higher than the absorbance of water which provides natural contrast and in turn allows for a natural or close to natural environment for such samples. The experiments presented in this thesis were chosen in such a way that either new instruments or new analysis methods are studied on different non-model sample specimens. To understand the effect of nanoparticles on the environment, the interaction between carbon nanotubes and soil was monitored, both in dry and aqueous sample environment. Additionally, for the characterization of heterogeneous samples like soils, spectroscopic experiments with a laser driven plasma source were performed. It demonstrated the feasibility of such a complementary technique, if not sometimes alternative to NEXAFS studies using synchrotron radiation. In the third project the possibility to image vascular smooth muscle cells without the necessity of additional embedding or staining was inquired, but by applying a simple, non-cryo ﬁxation sample preparation.</dc:description>
<dc:date>2011-04-15T07:09:52Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:09:52Z</dc:date>
<dc:date>2011</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
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<dc:title>Stalk structures in lipid bilayer fusion studied by x-ray diffraction</dc:title>
<dc:creator>Aeffner, Sebastian</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 182 S.: 44,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>The fusion of two biological membranes is an important step in many processes on the cellular and sub-cellular level. Understanding the involved interplay of different lipid species, a specialized protein machinery and water on length scales of few nanometers poses a significant challenge to current structural biology. Among several complementary approaches, one strategy is to study the structural rearrangements of the lipid matrix. As the initial step, lipid bilayers must be forced into close contact to form a non-bilayer intermediate termed a stalk. This has been the subject of numerous theoretical studies and simulations, but experimental data on stalks are largely lacking. Currently, the only way to obtain structural information at the required sub-nanometer resolution is x-ray diffraction on the recently discovered “stalk phase” formed by certain lipids. We apply this method to elucidate the effect of lipid composition on stalk geometry and the repulsive forces between lipid bilayers prior to stalk formation. An approach based on differential geometry of electron density isosurfaces is introduced to analyze the curvatures and bending energies of the lipid monolayers. For the first time, this connects experiment-based structures of stalks and the associated bending and hydration energies. In addition, this thesis aims to provide a self-contained introduction to the required background in x-ray diffraction on lipid mesophases and electron density reconstruction.</dc:description>
<dc:date>2012-04-15T07:09:45Z</dc:date>
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<dc:date>2012</dc:date>
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<dc:title>Wave optical simulations of x-ray nano-focusing optics</dc:title>
<dc:creator>Osterhoff, Markus</dc:creator>
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<dc:description>Curved x-ray multilayer mirrors focus synchrotron beams down to tens of nano metres. A wave-optical theory describing propagation of two waves in an elliptically curved focusing multilayer mirror is developed in this thesis. Using numerical integration, the layer shapes can be optimised for reflectivity and aberrations. Within this framework, performance of both existing and currently upgraded synchrotron beamlines is simulated. Using a more theoretical model case, limits of the theory are studied. A significant part of this work is dedicated to partial spatial coherence, modelled using the method of stochastic superpositions. Coherence propagation and filtering by x-ray waveguides is shown analytically and numerically. This comprehensive model is put forward that shall help in development and testing of new algorithms for a variety of imaging techniques using coherent x-ray beams. Advanced simulations accounting for real structure effects are compared to experimental data obtained at the GINIX instrument at the coherence beamline P10 at PETRA III, DESY. This thesis presents results of a collaboration between the Georg-August-Universität Göttingen and the European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) Grenoble.</dc:description>
<dc:date>2012-04-15T07:10:40Z</dc:date>
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<dc:title>Erwin Meyer</dc:title>
<dc:title>ein bedeutender deutscher Akustiker ; Biographische Notizen</dc:title>
<dc:creator>Guicking, Dieter</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Erwin Meyer (1899–1972) war der führende deutsche Akustiker seiner Zeit. Diese Biographie lässt seine beeindruckende Persönlichkeit, seine breit gefächerten Interessen an vielen Aspekten der Schwingungsphysik und die wichtigen Forschungsergebnisse seiner „Schule“ lebendig werden.</dc:description>
<dc:date>2012-04-15T07:10:42Z</dc:date>
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<dc:title>Die Form von Gelenkflächen</dc:title>
<dc:title>Morphometrie mit einfachen Mitteln ; Forschungsbericht</dc:title>
<dc:creator>Dathe, Henning</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die Beschreibung von Gelenkflächen als Flächen mit hoher Symmetrie hat Tradition in der Anatomie. Der vorliegende Forschungsbericht stellt Untersuchungen zur Morphometrie menschlicher Gelenke vor. Zunächst werden Messmethoden betrachtet. Diese sind betont einfach gehalten, was zur Nachahmung auffordern soll. Die wichtigste Messgröße ist die Schnittkrümmung der Gelenkoberfläche. Dabei ist die geschickte Wahl mehrerer Schnittebenen von großer Wichtigkeit. Zusammen mit einer geometrischen Modellbildung kann dann aus diesen Krümmungen eine Gelenkfläche mathematisch beschrieben werden. Aus den betrachteten Beispielen ergibt sich, dass Fläche und Gegenfläche praktisch aller Gelenke unterschiedliche Krümmungen haben. Die Gelenkflächen sind also inkongruent. Die mathematische Beschreibung der kinematischen Funktion solcher Gelenke muss daher über die eines Scharnieres mit nur einem Freiheitsgrad hinausgehen. Die Konsequenzen sind aber auch praktischer Natur. Um eine Endoprothese zu entwickeln, die mit dem möglichst zu erhaltenden Bandapparat in gewohnter Weise zusammenwirkt, sind die beobachteteten Freiheitsgrade und damit die Inkongruenz der Gelenkflächen einzuarbeiten.</dc:description>
<dc:date>2012-04-15T07:10:42Z</dc:date>
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<dc:title>Strahlcharakterisierung von Freie-Elektronen-Lasern im weichen Röntgen-Spektralbereich</dc:title>
<dc:creator>Flöter, Bernhard</dc:creator>
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<dc:description>In den letzten Jahren haben mehrere Freie-Elektronen-Laser (FEL) im Röntgen-Spektralbereich den Nutzerbetrieb aufgenommen. Sie erzeugen 10-100 Femtosekunden lange Pulse mit hohem transversalen Kohärenzgrad und schmalbandigem Frequenzspektrum und erreichen gegenüber einfacher Undulatorstrahlung eine etwa zehn Größenordnungen höhere Spitzenbrillanz. Ein Hartmann-Wellenfrontsensor wurde für den EUV- und weichen Röntgen-Spektralbereich entwickelt, der bezogen auf die Wellenfrontrauigkeit wrms im Einzelpuls bei der Wellenlänge λ=13nm die Wiederholgenauigkeit λ/116 erreicht und an den Freie-Elektronen- Lasern FLASH in Hamburg und LCLS in Stanford zur Wellenfrontmessung und Strahlcharakterisierung eingesetzt wurde. Es wurden typische, durch den SASE- Erzeugungsprozess der Strahlung bedingte Schwankungen des Strahldurchmessers, der Strahllage und der Intensität festgestellt. Die Strahlqualität der einzelnen Pulse ist hoch mit Beugungsmaßzahl nahe eins. Durch Kontrolle und Justage der optischen Elemente, insbesondere der fokussierenden Spiegel, wurden die Strahleigenschaften an den Beamlines optimiert. Vergleichende Strahlprofilmessungen mittels einer EUV-Kamera um die Strahltaille bestätigen die aus der Hartmann-Messung gewonnenen Strahlparameter. Eine Rekonstruktion der Wignerfunktion des Strahls liefert zusätzliche Informationen über den Kohärenzgrad.</dc:description>
<dc:date>2012-04-15T07:09:55Z</dc:date>
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<dc:title>3D-Spectroscopy of Dense Stellar Populations</dc:title>
<dc:creator>Husser, Tim-Oliver</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24, 194 S.: 30,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Globular clusters are gravitationally bound collections of hundreds of thousands of stars that are almost as old as the Universe itself. Although they have been studied for hundreds of years, their formation and evolution is not yet fully understood. We want to find answers to some of the major questions by investing a large amount of observing time with MUSE, the upcoming 2nd generation instrument for ESO‘s Very Large Telescope. In this thesis I discuss the current state of research on globular clusters as well as the possibilities of this new instrument. Numerical methods for the analysis of MUSE data are presented, including a comprehensive library of synthetic spectra that has been created just for this purpose. The application of these methods to both synthetic and real data is discussed with particular emphasis on a „dry run“ that has been conducted for MUSE. Finally, a potential program for the observation of globular clusters is presented.</dc:description>
<dc:date>2012-04-15T07:10:44Z</dc:date>
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<dc:title>Synaptic vesicles studied by small-angle x-ray scattering</dc:title>
<dc:creator>Castorph, Simon</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>The heterogeneous structure of synaptic vesicles isolated from rat brain is investigated considering solution small-angle x-ray scattering data in combination with data obtained by cryogenic electron microscopy, dynamic light scattering and biochemical analysis. Overall low resolution structural models of the entire functional synaptic vesicle are proposed, elucidating details on the density profile of the membrane, including contributions from the lipids and the proteins, as well as addressing the average conformation and overall lateral organization of proteins in micro-domains on the average synaptic vesicle under quasi-physiological conditions. Entropic contributions to free energy due to possible protein cluster formation and disintegration on the synaptic vesicle are investigated. Further, cell free fusion systems are characterized employing dynamic light scattering and applicability of small-angle x-ray scattering is considered for investigating membrane fusion processes.</dc:description>
<dc:date>2012-04-15T07:09:45Z</dc:date>
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<dc:title>A dedicated endstation for waveguide-based x-ray imaging</dc:title>
<dc:creator>Kalbfleisch, Sebastian</dc:creator>
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<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
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<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>X-ray microscopy has emerged as a powerful and versatile imaging technique in many fields of science over the last years, offering insights in opaque media at high spatial resolution. A major challenge remains the fabrication of suitable X-ray lenses, e.g., Fresnel zone plates or compound refractive lenses. In an alternative approach of a lensless imaging scheme the sample is illuminated by a coherent X-ray beam. The sample information is then reconstructed from the recorded diffraction signal by numerical iterative algorithms. Within this thesis the basics of lensless holographic imaging with X-Ray waveguides are summarised and extended to the concept of waveguide-based X-ray interferometry. The specific instrumentation required for the conceptual experiments of waveguide-based holographic imaging is explained and illustrated by the obtained results. Based on the results of these conceptual experiments a dedicated synchrotron endstation for waveguide-based holographic imaging was designed and built. The specifications and properties of the Kirkpatrick-Baez focussing mirrors and other mechanical and optical components are described in detail, along with the instrument control system and various available detectors. First commissioning results prove the imaging abilities of the presented endstation.</dc:description>
<dc:date>2013-04-15T07:10:45Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:10:45Z</dc:date>
<dc:date>2013</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
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<dc:title>Non-equilibrium dynamics of lipid bilayers</dc:title>
<dc:title>Time resolved x-ray scattering at in-house and synchrotron sources</dc:title>
<dc:creator>Reusch, Tobias</dc:creator>
<dc:subject scheme="BIC">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>The main goal of this thesis was to extend and apply time resolved x-ray scattering experiments at in-house, synchrotron and free electron laser sources to soft matter sample systems, in particular aligned lipid multilayers on solid support. A special emphasis was placed on a characterization of the non-equilibrium fast time response of the multilamellar stack to shortly pulsed optical excitation as well as the acousto-electric field accompanying a surface acoustic wave (SAW). In addition to fundamental questions associated with non-equilibrium dynamics of soft matter films such as driven membrane undulations, this thesis addresses technological challenges of time resolved x-ray diffraction, in particular concerning the timing scheme that has been implemented at the synchrotron storage ring Petra III, DESY, Hamburg. Importantly, a conceptually new pulse resolved x-ray detection scheme, well exceeding the performance of present detector concepts, has been developed and is described in detail.</dc:description>
<dc:date>2013-04-15T07:10:46Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:10:46Z</dc:date>
<dc:date>2013</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
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<dc:title>Cone-beam x-ray phase contrast tomography of biological samples</dc:title>
<dc:title>optimization of contrast, resolution and field of view</dc:title>
<dc:creator>Bartels, Matthias</dc:creator>
<dc:subject scheme="BIC">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 17x24, 205 S.: 44,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Three-dimensional information of entire objects can be obtained by the remarkable technique of computed tomography (CT). In combination with phase sensitive X-ray imaging high contrast for soft tissue structures can be achieved as opposed to CT based on classical radiography. In this work biological samples ranging from micrometer sized single cells over multi-cellular nerve tissue to entire millimeter sized organs are investigated by use of cone-beam propagationbased X-ray phase contrast. Optimization with respect to contrast, resolution and field of view is achieved by addressing instrumentation, sample preparation and phase reconstruction techniques. By using laboratory sources functional soft tissue within the bony capsule of mouse cochleae is visualized in 3D with unprecedented image quality. At synchrotron storage rings the technique reveals more than 1000 axons running in parallel within a mouse nerve and enables doseefficient three-dimensional cellular imaging as well as two-dimensional imaging at high resolutions below 50 nm.</dc:description>
<dc:date>2013-04-15T07:10:49Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:10:49Z</dc:date>
<dc:date>2013</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
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<dc:title>Modern Solar Facilities - Advanced Solar Science</dc:title>
<dc:title>Proceedings of a Workshop held at Göttingen September 27-29, 2006</dc:title>
<dc:contributor>Kneer, Franz</dc:contributor>
<dc:contributor>Puschmann, Klaus G.</dc:contributor>
<dc:contributor>Wittmann, Axel D.</dc:contributor>
<dc:subject scheme="BIC">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 381 S.: 23,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>An international workshop entitled: Modern Solar Facilities – Advanced Solar Science was held in Göttingen from September 27 until September 29, 2006. The workshop, which was attended by 88 participants from 24 different countries, gave a broad overview of the current state of solar research, with emphasis on modern telescopes and techniques, advanced observational methods and results, and on modern theoretical methods of modelling, computation, and data reduction in solar physics. This book collects written versions of contributions that were presented at the workshop as invited or contributed talks, and as poster contributions.</dc:description>
<dc:date>2007-04-15T07:11:58Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:11:58Z</dc:date>
<dc:date>2007</dc:date>
<dc:type>conference</dc:type>
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<dc:language>eng</dc:language>
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<dc:relation>Workshop ; (Göttingen) : 2006.09.27-29</dc:relation>
<dc:rights>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/</dc:rights>
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<dc:title>Oscillations, Waves, and Interactions</dc:title>
<dc:title>Sixty Years Drittes Physikalisches Institut : A Festschrift</dc:title>
<dc:contributor>Kurz, Thomas</dc:contributor>
<dc:contributor>Parlitz, Ulrich</dc:contributor>
<dc:contributor>Kaatze, Udo</dc:contributor>
<dc:subject scheme="BIC">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Hardcover, 482 S.: 58,00 €</dc:description>
<dc:description>Hardcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>A broad variety of research topics emerged during the past sixty years from the institute's global theme »oscillations and waves«. Some of these topics are addressed in this book in which topical review articles by former and present members of the institute are collected. The subjects covered vary from speech and hearing research to flow control and active control systems, from bubble oscillations to cavitation structures, from ordering phenomena in liquids and one-dimensional solids to complex dynamics of chaotic nonlinear systems, from laser speckle metrology to ring laser gyroscopes, from biophysics to medical applications in ophthalmology as well as extracorporeal shock wave lithotripsy.</dc:description>
<dc:date>2007-04-15T07:11:59Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:11:59Z</dc:date>
<dc:date>2007</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Atomic Scale Images of Acceptors in III-V Semiconductors</dc:title>
<dc:title>Band Bending, Tunneling Paths and Wave Functions</dc:title>
<dc:creator>Loth, Sebastian</dc:creator>
<dc:subject scheme="BIC">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
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<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 172 S.: 15,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>This volume reports measurements of single dopant atoms in III-V semiconductors with low temperature scanning tunneling microscopy (STM) and scanning tunneling spectroscopy (STS). It studies the anisotropic spatial distribution of acceptor induced tunneling processes at the {110} cleavage planes. Two different tunneling processes are identified: conventional imaging of the squared acceptor wave function and resonant tunneling at the charged acceptor. A thorough analysis of the tip induced space charge layers identifies characteristic bias windows for each tunnel process. The symmetry of the host crystal's band structure determines the spatial distribution of the tunneling paths for both processes. Symmetry reducing effects at the surface are responsible for a pronounced asymmetry of the acceptor contrasts along the principal [001] axis. Uniaxial strain fields due to surface relaxation and spin orbit interaction of the tip induced electric field are discussed on the basis of band structure calculations. High-resolution STS studies of acceptor atoms in an operating p-i-n diode confirm that an electric field indeed changes the acceptor contrasts. In conclusion, the anisotropic contrasts of acceptors are created by the host crystal's band structure and concomitant symmetry reduction effects at the surface.</dc:description>
<dc:date>2008-04-15T07:12:00Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:12:00Z</dc:date>
<dc:date>2008</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2008-98</dc:identifier>
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<dc:language>eng</dc:language>
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<dc:title>Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen - I. Lieferung</dc:title>
<dc:contributor>Prandtl, Ludwig</dc:contributor>
<dc:contributor>Wieselsberger, Carl</dc:contributor>
<dc:contributor>Betz, Albert</dc:contributor>
<dc:subject scheme="BIC">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="BISAC">SCI055000</dc:subject>
<dc:subject scheme="THEMA">PH</dc:subject>
<dc:subject scheme="DDC">530</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 140 S.: 22,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Mit der Berufung Ludwig Prandtls als Professor für Angewandte Mechanik wurde die kleine Universitätsstadt Göttingen im Jahr 1904 zur Wiege der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Prandtl begründete hier nicht nur mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Strömungsforschung zwei Forschungseinrichtungen von Weltrang, sondern auch mit der so genannten „Göttinger Schule“ eine außergewöhnlich fruchtbare wissenschaftliche Denkweise, die sich durch eine eigentümliche Balance von physikalischer Intuition und mathematischer Exaktheit auszeichnet. Die wissenschaftliche Methode Prandtls und seiner Schüler hat ihren Niederschlag in zahlreichen Dissertationen, Monographien und Lehrbüchern gefunden, die mittlerweile als klassisch gelten und damit zum Grundbestand der Strömungslehre gehören. Doch viele dieser Publikationen sind seit langer Zeit nicht mehr verfügbar. Die Reihe „Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik“ stellt deshalb ausgewählte Publikationen, die der Göttinger Schule um Ludwig Prandtl zuzurechnen sind oder in einem gewissen historischen Bezug dazu stehen, wieder zur Verfügung. Die vier Lieferungen der „Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen“ umfassen Grundlagenuntersuchungen und Versuchsergebnisse zur Physik des Luftwiderstandes und des aerodynamischen Auftriebs, die in den Jahren 1920-1932 an der AVA gewonnen wurden und denen Ludwig Prandtl nach sorgfältiger Auswahl einen bleibenden Wert zuerkannte. Es finden sich darin nicht nur die vollständigen Beschreibungen der ersten Windkanäle Göttinger Bauart und der Göttinger Pionierarbeiten zur Mess- und Versuchstechnik, sondern auch die genaue und umfangreiche Dokumentation elementarer Versuchsergebnisse, die in Grundlagenforschung und Anwendung unverändert von Bedeutung sind.</dc:description>
<dc:date>2010-04-15T07:12:02Z</dc:date>
<dc:date>2014-04-15T07:12:02Z</dc:date>
<dc:date>2009</dc:date>
<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:title>Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen - II. Lieferung</dc:title>
<dc:contributor>Prandtl, Ludwig</dc:contributor>
<dc:contributor>Wieselsberger, Carl</dc:contributor>
<dc:contributor>Betz, Albert</dc:contributor>
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<dc:description>Mit der Berufung Ludwig Prandtls als Professor für Angewandte Mechanik wurde die kleine Universitätsstadt Göttingen im Jahr 1904 zur Wiege der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Prandtl begründete hier nicht nur mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Strömungsforschung zwei Forschungseinrichtungen von Weltrang, sondern auch mit der so genannten „Göttinger Schule“ eine außergewöhnlich fruchtbare wissenschaftliche Denkweise, die sich durch eine eigentümliche Balance von physikalischer Intuition und mathematischer Exaktheit auszeichnet. Die wissenschaftliche Methode Prandtls und seiner Schüler hat ihren Niederschlag in zahlreichen Dissertationen, Monographien und Lehrbüchern gefunden, die mittlerweile als klassisch gelten und damit zum Grundbestand der Strömungslehre gehören. Doch viele dieser Publikationen sind seit langer Zeit nicht mehr verfügbar. Die Reihe „Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik“ stellt deshalb ausgewählte Publikationen, die der Göttinger Schule um Ludwig Prandtl zuzurechnen sind oder in einem gewissen historischen Bezug dazu stehen, wieder zur Verfügung. Die vier Lieferungen der „Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen“ umfassen Grundlagenuntersuchungen und Versuchsergebnisse zur Physik des Luftwiderstandes und des aerodynamischen Auftriebs, die in den Jahren 1920-1932 an der AVA gewonnen wurden und denen Ludwig Prandtl nach sorgfältiger Auswahl einen bleibenden Wert zuerkannte. Es finden sich darin nicht nur die vollständigen Beschreibungen der ersten Windkanäle Göttinger Bauart und der Göttinger Pionierarbeiten zur Mess- und Versuchstechnik, sondern auch die genaue und umfangreiche Dokumentation elementarer Versuchsergebnisse, die in Grundlagenforschung und Anwendung unverändert von Bedeutung sind.</dc:description>
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<dc:title>Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen - III. Lieferung</dc:title>
<dc:contributor>Prandtl, Ludwig</dc:contributor>
<dc:contributor>Betz, Albert</dc:contributor>
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<dc:description>Mit der Berufung Ludwig Prandtls als Professor für Angewandte Mechanik wurde die kleine Universitätsstadt Göttingen im Jahr 1904 zur Wiege der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Prandtl begründete hier nicht nur mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Strömungsforschung zwei Forschungseinrichtungen von Weltrang, sondern auch mit der so genannten „Göttinger Schule“ eine außergewöhnlich fruchtbare wissenschaftliche Denkweise, die sich durch eine eigentümliche Balance von physikalischer Intuition und mathematischer Exaktheit auszeichnet. Die wissenschaftliche Methode Prandtls und seiner Schüler hat ihren Niederschlag in zahlreichen Dissertationen, Monographien und Lehrbüchern gefunden, die mittlerweile als klassisch gelten und damit zum Grundbestand der Strömungslehre gehören. Doch viele dieser Publikationen sind seit langer Zeit nicht mehr verfügbar. Die Reihe „Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik“ stellt deshalb ausgewählte Publikationen, die der Göttinger Schule um Ludwig Prandtl zuzurechnen sind oder in einem gewissen historischen Bezug dazu stehen, wieder zur Verfügung. Die vier Lieferungen der „Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen“ umfassen Grundlagenuntersuchungen und Versuchsergebnisse zur Physik des Luftwiderstandes und des aerodynamischen Auftriebs, die in den Jahren 1920-1932 an der AVA gewonnen wurden und denen Ludwig Prandtl nach sorgfältiger Auswahl einen bleibenden Wert zuerkannte. Es finden sich darin nicht nur die vollständigen Beschreibungen der ersten Windkanäle Göttinger Bauart und der Göttinger Pionierarbeiten zur Mess- und Versuchstechnik, sondern auch die genaue und umfangreiche Dokumentation elementarer Versuchsergebnisse, die in Grundlagenforschung und Anwendung unverändert von Bedeutung sind.</dc:description>
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<dc:title>Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen - IV. Lieferung</dc:title>
<dc:contributor>Prandtl, Ludwig</dc:contributor>
<dc:contributor>Betz, Albert</dc:contributor>
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<dc:description>Mit der Berufung Ludwig Prandtls als Professor für Angewandte Mechanik wurde die kleine Universitätsstadt Göttingen im Jahr 1904 zur Wiege der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Prandtl begründete hier nicht nur mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Strömungsforschung zwei Forschungseinrichtungen von Weltrang, sondern auch mit der so genannten „Göttinger Schule“ eine außergewöhnlich fruchtbare wissenschaftliche Denkweise, die sich durch eine eigentümliche Balance von physikalischer Intuition und mathematischer Exaktheit auszeichnet. Die wissenschaftliche Methode Prandtls und seiner Schüler hat ihren Niederschlag in zahlreichen Dissertationen, Monographien und Lehrbüchern gefunden, die mittlerweile als klassisch gelten und damit zum Grundbestand der Strömungslehre gehören. Doch viele dieser Publikationen sind seit langer Zeit nicht mehr verfügbar. Die Reihe „Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik“ stellt deshalb ausgewählte Publikationen, die der Göttinger Schule um Ludwig Prandtl zuzurechnen sind oder in einem gewissen historischen Bezug dazu stehen, wieder zur Verfügung. Die vier Lieferungen der „Ergebnisse der Aerodynamischen Versuchsanstalt zu Göttingen“ umfassen Grundlagenuntersuchungen und Versuchsergebnisse zur Physik des Luftwiderstandes und des aerodynamischen Auftriebs, die in den Jahren 1920-1932 an der AVA gewonnen wurden und denen Ludwig Prandtl nach sorgfältiger Auswahl einen bleibenden Wert zuerkannte. Es finden sich darin nicht nur die vollständigen Beschreibungen der ersten Windkanäle Göttinger Bauart und der Göttinger Pionierarbeiten zur Mess- und Versuchstechnik, sondern auch die genaue und umfangreiche Dokumentation elementarer Versuchsergebnisse, die in Grundlagenforschung und Anwendung unverändert von Bedeutung sind.</dc:description>
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<dc:title>Turbulente Strömungen</dc:title>
<dc:title>eine Einführung in die Theorie und ihre Anwendung</dc:title>
<dc:creator>Rotta, Julius C.</dc:creator>
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<dc:description>Mit der Berufung Ludwig Prandtls als Professor für Angewandte Mechanik wurde die kleine Universitätsstadt Göttingen im Jahr 1904 zur Wiege der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Prandtl begründete hier nicht nur mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Strömungsforschung zwei Forschungseinrichtungen von Weltrang, sondern auch mit der so genannten „Göttinger Schule“ eine außergewöhnlich fruchtbare wissenschaftliche Denkweise, die sich durch eine eigentümliche Balance von physikalischer Intuition und mathematischer Exaktheit auszeichnet. Die wissenschaftliche Methode Prandtls und seiner Schüler hat ihren Niederschlag in zahlreichen Dissertationen, Monographien und Lehrbüchern gefunden, die mittlerweile als klassisch gelten und damit zum Grundbestand der Strömungslehre gehören. Doch viele dieser Publikationen sind seit langer Zeit nicht mehr verfügbar. Die Reihe „Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik“ stellt deshalb ausgewählte Publikationen, die der Göttinger Schule um Ludwig Prandtl zuzurechnen sind oder in einem gewissen historischen Bezug dazu stehen, wieder zur Verfügung. Die von Julius C. Rotta verfasste Monographie „Turbulente Strömungen“ ist eine bislang unübertroffene Übersichtsdarstellung über das Phänomen der Turbulenz und seine semiempirische Modellierung. Die hierin dargelegten theoretischen Konzepte, die in ihren wesentlichen Grundzügen auf die Arbeiten von Ludwig Prandtl zurückgehen, haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren und finden nach wie vor ihren Eingang in die modernen Methoden der numerischen Strömungssimulation.</dc:description>
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<dc:title>Vier Abhandlungen zur Hydrodynamik und Aerodynamik</dc:title>
<dc:title>(Flüssigkeit mit kleiner Reibung; Tragflügeltheorie, I. und II. Mitteilung; Schraubenpropeller mit geringstem Energieverlust)</dc:title>
<dc:creator>Prandtl, Ludwig</dc:creator>
<dc:creator>Betz, Albert</dc:creator>
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<dc:description>Mit der Berufung Ludwig Prandtls als Professor für Angewandte Mechanik wurde die kleine Universitätsstadt Göttingen im Jahr 1904 zur Wiege der modernen Strömungsmechanik und Aerodynamik. Prandtl begründete hier nicht nur mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Strömungsforschung zwei Forschungseinrichtungen von Weltrang, sondern auch mit der so genannten „Göttinger Schule“ eine außergewöhnlich fruchtbare wissenschaftliche Denkweise, die sich durch eine eigentümliche Balance von physikalischer Intuition und mathematischer Exaktheit auszeichnet. Die wissenschaftliche Methode Prandtls und seiner Schüler hat ihren Niederschlag in zahlreichen Dissertationen, Monographien und Lehrbüchern gefunden, die mittlerweile als klassisch gelten und damit zum Grundbestand der Strömungslehre gehören. Doch viele dieser Publikationen sind seit langer Zeit nicht mehr verfügbar. Die Reihe „Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik“ stellt deshalb ausgewäh</dc:description>
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<dc:title>Black lipid membranes studied by x-ray phase contrast imaging</dc:title>
<dc:creator>Beerlink, André</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Membranes fulfill many different functions inside a cell and have consequently been in the focus of biophysical studies for several decades. High resolution structure analysis of model membrane systems by x-ray reflectivity is typically performed using stabilizing solid supports, which have shown to strongly interact with the membranes and can severly affect the membrane`s functionality. To circumvent these restrictions free-standing lipid model membranes, also called Black Lipid Membranes (BLMs), have been used in this work towards a novel type of structural assay based on x-ray phase contrast imaging. Bulged lipid bilayers fully immersed in buffer solution have been visualized by a transmitted plane or spherical x-ray wave front in the Fresnel regime after free space propagation. The development of the experimental system and the image analysis enables a quantitative investigation of the membrane`s structural properties in a localized membrane patch. In future this technique can be used to study the structure of membranes and more generally ultrathin films in functional and physiological environments and under out-of-equilibrium conditions.</dc:description>
<dc:date>2011-04-15T07:09:09Z</dc:date>
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<dc:type>monograph</dc:type>
<dc:type>thesis</dc:type>
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<dc:title>Mandat und Treuhand im Völkerrecht</dc:title>
<dc:creator>Jacobs, Raoul</dc:creator>
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<dc:subject scheme="DDC">340</dc:subject>
<dc:description>Softcover, 316 S.: 22,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die Arbeit befasst sich mit dem mandatum iuris gentium und der völkerrechtlichen Treuhand. Im ersten historischen Teil werden die rechts- und ideengeschichtlichen Wurzeln beider Institute nachvollzogen. Im zweiten Teil werden problematische Fälle des modernen Völkerrechts dargestellt, in denen das Mandats- bzw. Treuhandrecht in völkerrechtlichen Streitfragen besondere Relevanz hatte und z. T noch hat, z.B. Südwestafrika/Namibia, Israel/Palästina und Nauru. Im dritten und letzten Teil wird die Zukunft der völkerrechtlichen Treuhand untersucht, insbesondere in besonders aktuellen Fällen wie Kosovo, Afghanistan und Ost-Timor, die de facto mit der völkerrechtlichen Treuhand vergleichbar sind. In diesem Teil werden auch Vorschläge zu Wiederbelebung des UN-Treuhandsystems, auch im Umweltvölkerrecht, und ähnliche Vorschläge aus der Völkerrechtslehre diskutiert. Insgesamt wird festgestellt, dass der Treuhandgedanke seit seiner Entstehung im Völkerrecht nicht an Aktualität eingebüßt hat.</dc:description>
<dc:date>2004-04-22T13:44:58Z</dc:date>
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<dc:date>2004</dc:date>
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<dc:title>Patientenautonomie und Lebensschutz</dc:title>
<dc:title>zur Diskussion um eine gesetzliche Regelung der "Sterbehilfe"</dc:title>
<dc:creator>Lipp, Volker</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 92 S.: 11,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die rechtlichen Grundsätze für die »Sterbehilfe« sind seit langem in Wissenschaft, Praxis und Rechtsprechung umstritten. Ende 2004 haben das Bundesjustizministerium und die Enquete-Kommission »Ethik und Recht der modernen Medizin« des Bundestags Gesetzentwürfe vorgelegt, die sich in zentralen Fragen erheblich unterscheiden. Erfolgreich wird ein Gesetz nur sein, wenn man sich zuvor Klarheit verschafft, worum es bei der »Sterbehilfe« geht und wie die geltende Rechtslage ist. Volker Lipp untersucht deshalb eingehend das geltende Recht der »Sterbehilfe« und setzt sich auf dieser Grundlage mit den aktuellen Gesetzgebungsvorschlägen detailliert auseinander.</dc:description>
<dc:date>2005-04-22T13:45:00Z</dc:date>
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<dc:date>2005</dc:date>
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<dc:title>Göttinger Rechtswissenschaftliche Gesellschaft e.V. 1973 - 2005</dc:title>
<dc:contributor>Göttinger Rechtswissenschaftliche Gesellschaft</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Der vorliegende Band dokumentiert die Tätigkeit eines in seiner Art ganz und gar&#xd;
außergewöhnlichen Vereins. Mit der Dokumentation soll zugleich dem spiritus&#xd;
rector des Vereins sichtbar und dauerhaft gedankt werden, unserem verehrten&#xd;
Kollegen Wolfram Henckel, der am 21. April 2005 seinen 80. Geburtstag begangen&#xd;
hat. Namens aller Mitglieder sei ihm auch auf diesem Wege noch einmal herzlich&#xd;
gratuliert.</dc:description>
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<dc:type>monograph</dc:type>
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<dc:title>Islamische Religionsgemeinschaften und islamischer Religionsunterricht: Probleme und Perspektiven</dc:title>
<dc:title>Ergebnisse des Workshops an der Georg-August-Universität Göttingen, 2. Juni 2005</dc:title>
<dc:contributor>Langenfeld, Christine</dc:contributor>
<dc:contributor>Lipp, Volker</dc:contributor>
<dc:contributor>Schneider, Irene</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 108 S.: 14,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Sollen Kinder muslimischen Glaubens in der öffentlichen Schule Unterricht in ihrer Religion erhalten ebenso wie evangelische, katholische, orthodoxe und jüdische Schüler? Und welche rechtlichen und pädagogischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit islamischer Religionsunterricht als an den Schulen eingeführt werden kann? Über diese Fragen wird seit nunmehr über 20 Jahren intensiv in Wissenschaft und Politik diskutiert. Denn der Religionsunterricht dient den Religionsgemeinschaften zur Vermittlung ihrer Glaubenssätze. Diese kann der in religiösen Dingen neutrale Staat aber nicht selber festsetzen. Er ist daher auf die Kooperation mit den Religionsgemeinschaften angewiesen. Mit dem Workshop »Islamische Religionsgemeinschaften und islamischer Religionsunterricht: Probleme und Perspektiven«, der am 2. Juni 2005 an der Georg-August-Universität wurden die geschilderten Fragen aufgegriffen. Der spezifische Ansatz lag hierbei in der auf Interdisziplinarität angelegten Konzeption der Tagung. Rechts- und Islamwissenschaftler diskutierten gemeinsam mit Praktikern aus der Kultusverwaltung und Pädagogen, Vertretern der Richterschaft und Repräsentanten von muslimischen Verbänden sowie der Kirchen Fragen und Probleme des islamischen Religionsunterrichts.</dc:description>
<dc:date>2005-04-22T13:45:00Z</dc:date>
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<dc:date>2005</dc:date>
<dc:type>conference</dc:type>
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<dc:relation>Workshop ; (Göttingen) : 2005.06.02</dc:relation>
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<dc:title>Die Minderung der Schadensersatzpflicht im spanischen Recht</dc:title>
<dc:title>ein Beitrag zur Vereinheitlichung des europäischen Schadensrechts</dc:title>
<dc:creator>Finke, Stefanie</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 245 S.: 18,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Spanien gehört zu den Rechtsordnungen in Europa, die über eine allgemeine Reduktionsklausel verfügen. Die Regelung in Art. 1.103 Código Civil erlaubt es dem Richter gemäß den Umständen des Falles den Schadensersatz zu mindern. Sowohl in der nationalen als auch in der internationalen rechtsvergleichenden Literatur wurde dem spanischen Weg bisher wenig Aufmerksamkeit gewidmet bzw. der Umstand der Minderungsmöglichkeit lediglich stereotyp erwähnt. Die vorliegende Arbeit setzt sich daher zunächst grundlegend mit den Bereichen der Haftungsbegründung und der Haftungsausfüllung im spanischen Recht auseinander. Dabei wird der Reduktionsklausel in Art. 1.103 Código Civil besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Dies geschieht mit dem Ziel, sowohl durch positive als auch negative Erfahrungen im spanischen Recht den Prozess der europäischen Rechtsvereinheitlichung gewinnbringend zu begleiten.</dc:description>
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<dc:date>2005</dc:date>
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<dc:relation>"Informaciones : Revista jurídica hispano-alemana = Informationen : Zeitschrift für den deutsch-spanischen Rechtsverkehr" III (2006), S. 192-194</dc:relation>
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<dc:title>Rechtliche Rahmenbedingungen von Open Access-Publikationen</dc:title>
<dc:contributor>Spindler, Gerald</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 208 S.: 18,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Schon früher als andere Gesellschaftsbereiche war die Wissenschaft mit dem Internet als einem neuen Kommunikationsmedium konfrontiert. Es hat allerdings etliche Jahre gedauert, bis das Internet auch als Publikationsmedium die Wissenschaftsmärkte erreicht hat. Flankiert wird diese Entwicklung von einer zunehmenden Konzentration auf der Seite der wissenschaftlichen Verleger, die in einigen Fachwissenschaften wohl schon fast zu monopolartigen Situationen geführt hat. Umgekehrt nehmen auf der Seite der Abnehmer - der Bibliotheken und der Wissenschaftler, aber auch der sonstigen Öffentlichkeit - die finanziellen Möglichkeiten immer mehr ab, die zunehmende Zahl an Veröffentlichungen noch zu erwerben und dem interessierten Publikum zur Verfügung zu stellen. Damit hat sich eine unheilvolle Spirale in Bewegung gesetzt, die als sog. »Publikationskrise« bezeichnet wird. Als Lösung dieser Krise haben sich Publikationswege über das Internet herausgebildet, die sich dadurch auszeichnen, dass der Zugang zu wissenschaftlichen Werken kostenlos und weitgehend unbeschränkt - nämlich Open Access - erfolgt. Das vorliegende Werk »Rechtliche Rahmenbedingungen von Open Access« ist als Praktiker-Leitfaden konzipiert und soll insbesondere Autoren helfen, die selbst eine Open Access-Publikation anstreben. Der Inhalt umfasst folgende Themen: Einführung in Open Access; Urheberrechtliche Grundlagen; Open Access an Hochschulen; Open Access-Lizenzen; Verhältnis technischer Schutzmaßnahmen zu Open Access; Fragen der Retrodigitalisierung; Haftung institutioneller Repositorien für archivierte Open Access-Publikationen; Wettbewerbsrechtliche Implikationen; öffentlich-rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen für Open Access</dc:description>
<dc:description>Even earlier than other sectors of society, science was confronted with the Internet as a new communication medium. Yet it has lasted several years until the Internet has gained reputation as a publication medium for scientists. This development is accompanied by an increasing concentration on the side of scientific publishers, which has lead for some disciplines to almost monopolistic situations. Conversely, the financial resources to purchase and provide access to scientific publications are shrinking on the side of the customers - libraries and researchers, but also other sectors of the public. This results in a disastrous spiral, known as the so-called "publication crisis." As one solution to this crisis new publication concepts using the internet have emerged. They are characterized by the fact that they provide access to scientific works largely free and unrestricted - Open Access. This book "Legal Framework for Open Access" is designed as a practical guide and aims to help authors who want to publish Open Access. The content includes: Introduction to Open Access • Facts on Copyrights • Open Access in Universities • Open Access Licenses • Technical protection measures and Open Access • Retrodigitalisation issues • Liability of institutional repositories for archived Open Access publications • Implications regarding competition law • Public legal and organizational framework for Open Access</dc:description>
<dc:date>2006-04-22T13:46:53Z</dc:date>
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<dc:type>anthology</dc:type>
<dc:identifier>https://doi.org/10.17875/gup2006-115</dc:identifier>
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<dc:language>ger</dc:language>
<dc:relation>Göttinger Schriften zur Internetforschung</dc:relation>
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<dc:relation>Golem, 3.4.2006, Jens Ihlenfeld@ http://www.golem.de/0604/44426.html</dc:relation>
<dc:relation>509936512</dc:relation>
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<dc:rights>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de</dc:rights>
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<dc:title>Die Minderung der Schadensersatzpflicht in Europa</dc:title>
<dc:title>zu den Chancen für die Aufnahme einer allgemeinen Reduktionsklausel in ein europäisches Schadensrecht</dc:title>
<dc:creator>Finke, Tilman</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 388 S.</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Unter Reduktionsklauseln versteht man echte Durchbrechungen des Prinzips der Totalreparation, die im Bereich des Schadenrechts den Ersatzanspruch anteilig mindern. Reduktionsklauseln im deutschen Recht sind etwa Schadenshöchstsummen oder die Regeln über die Schadensteilung im Fall des Mitverschuldens. Statt in den sog. besonderen Reduktionsklauseln die Voraussetzungen genau festzulegen, unter denen eine Minderung des Schadensersatzanspruchs in Betracht kommt und ggf. in welcher Höhe die Minderung vorzunehmen ist, haben einige Rechtsordnungen in Europa stattdessen bzw. parallel dazu eine allgemeine Reduktionsklausel geschaffen, die es in das Ermessen des Gerichts stellt, ob und in welcher Höhe eine Minderung des Schadensersatzanspruchs vorzunehmen ist. Diese Untersuchung will einen Beitrag für die notwendige Rechtsvereinheitlichung in Europa leisten, indem sie die Tauglichkeit einer allgemeinen Reduktionsklausel für ein europäisches Schadensrecht untersucht und klärt, wie dem Bedürfnis nach angemessener Begrenzung der Schadensersatzpflicht im Einzelfall am besten Rechnung getragen werden kann. Diese Fragestellung wird im Wege der Rechtsvergleichung anhand ausgewählter, europäischer Rechtsordnungen näher untersucht. Berücksichtigt werden die schweizerische, die niederländische, die deutsche und die englische Rechtsordnung.</dc:description>
<dc:date>2006-04-22T13:46:54Z</dc:date>
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<dc:date>2006</dc:date>
<dc:type>monograph</dc:type>
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<dc:title>Das stille Pfandrecht der Niederlande</dc:title>
<dc:title>Ziel oder bloßer Schritt auf dem Weg zur Reformierung der deutschen Sicherungsübereignung?</dc:title>
<dc:creator>Reich, Barbara</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 285 S.: 19,00 €</dc:description>
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<dc:description>Das niederländische Recht verfügte seit 1921 über eine, dem deutschen Recht entsprechende, Sicherungsübereignung. In beiden Ländern warf dieses Institut jedoch eine Vielzahl von Problemen auf, die immer wieder Diskussionen über seine Abschaffung laut werden ließen. Der niederländische Gesetzgeber entschloss sich daher im Jahre 1992, die Sicherungsübereignung durch ein besitzloses, stilles Pfandrecht zu ersetzen. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob dieser Weg für Deutschland richtungweisend ist. Zunächst werden die reformbedürftigen Stellen der Sicherungsübereignung im deutschen und internationalen Rechtsverkehr aufgedeckt. Es folgt eine ausführliche Darstellung des niederländischen stillen Pfandrechts. Anschließend wird der Frage nachgegangen, inwieweit die niederländische Lösung geeignet ist, die aufgedeckten Probleme der deutschen Sicherungsübereignung zu vermeiden und welche weitergehenden Veränderungen nötig sind.</dc:description>
<dc:date>2006-04-22T13:46:54Z</dc:date>
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<dc:date>2006</dc:date>
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<dc:title>Selbstbestimmung am Lebensende</dc:title>
<dc:title>Ringvorlesung im Wintersemester 2005/06</dc:title>
<dc:contributor>Kettler, Dietrich</dc:contributor>
<dc:contributor>Simon, Alfred</dc:contributor>
<dc:contributor>Anselm, Reiner</dc:contributor>
<dc:contributor>Lipp, Volker</dc:contributor>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 160 S.: 14,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Das Selbstbestimmungsrecht des Patienten hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen: Aktuelle Entscheidungen des Bundesgerichtshofs sowie die aktuellen Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung betonen den Vorrang des Patientenwillens gegenüber dem, was Ärzte und Pflegende als das Wohl des Patienten ansehen. Rechtsinstrumente wie die Patientenverfügung ermöglichen es dem (künftigen) Patienten, sein Selbstbestimmungsrecht auch in Situationen wahrzunehmen, in denen er selbst nicht mehr kommunikations- und entscheidungsfähig ist. Mit den medizinethischen und medizinrechtlichen Auswirkungen dieser Entwicklung auf Entscheidungen am Ende des menschlichen Lebens beschäftigen sich die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes. Es handelt sich dabei um die für die Publikation überarbeiteten Vorträge der Ringvorlesung »Selbstbestimmung am Lebensende«, die im Wintersemester 2005/06 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfand.</dc:description>
<dc:date>2006-04-22T13:46:55Z</dc:date>
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<dc:date>2006</dc:date>
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<dc:language>ger</dc:language>
<dc:relation>"Palliativmedizin : Organ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin" Jg. 8, (2007), S. 11</dc:relation>
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<dc:title>Gerichtsnahe Mediation in Niedersachsen</dc:title>
<dc:title>Eine juristisch-rechtsökonomische Analyse</dc:title>
<dc:title>Abschlussbericht im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Justiz und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur</dc:title>
<dc:creator>Spindler, Gerald</dc:creator>
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<dc:description>Hardcover, 205 S.</dc:description>
<dc:description>Hardcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die gerichtsnahe Mediation sucht neue Wege zur Streitschlichtung während eines bereits rechtshängigen Verfahrens. Das niedersächsische Projekt hat Modellcharakter für die ganze Bundesrepublik. Im vorliegenden Buch werden die juristischen Probleme der gerichtsnahen Mediation und nötige Reformen untersucht, ebenso wie die ökonomischen Anreizstrukturen für die Beteiligten. In die Untersuchung sind die Ergebnisse einer breit angelegten Befragung der an der gerichtsnahen Mediation Beteiligten eingeflossen.</dc:description>
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<dc:date>2006</dc:date>
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<dc:title>Recht ohne Regeln?</dc:title>
<dc:title>Die Entformalisierung des Strafrechts</dc:title>
<dc:contributor>Murmann, Uwe</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 109 S.: 22,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die Verteilung von Kompetenzen, also auch das Verhältnis von Festlegung und Spielraum, von Gebundenheit und Entscheidungsfreiheit, ist von elementarer Bedeutung für Macht und Ohnmacht der am Strafrecht Beteiligten. Und „Beteiligte“ sind hier, auf die eine oder andere Art, alle: Der Bürger als Souverän und Rechtsunterworfener ebenso wie die Akteure im konkreten Strafverfahren. Kompetenzverlagerungen weg vom Souverän hin zu den anderen Beteiligten werfen schwierige Legitimationsfragen auf und betreffen das Verständnis von Recht und Strafe in seinem Kern. Die anlässlich eines Kolloquiums des Instituts für Kriminalwissenschaften der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen entstandenen Beiträge nehmen sich der Aufgabe an, den gegenwärtigen Stand des Strafrechts in Hinblick auf Gesetzesbindung und Verfahrensförmlichkeit zu analysieren und zu bewerten.</dc:description>
<dc:date>2011-04-22T13:46:55Z</dc:date>
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<dc:relation>Göttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften</dc:relation>
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<dc:title>Exekutive Vetorechte im deutschen Verfassungssystem</dc:title>
<dc:title>eine systematische Darstellung und kritische Würdigung unter besonderer Berücksichtigung der rechtshistorischen Herausbildung sowie der institutionellen Einpassung in die parlamentarischen Demokratiestrukturen Deutschlands und Europas</dc:title>
<dc:creator>Malorny, Stefan</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>„Hiergegen lege ich mein Veto ein.“ Diese Aussage lässt sich oft in Zusammenhängen finden, in denen es darum geht, das Handeln eines Anderen besonders nachhaltig und beeindruckend zu unterminieren. Genau in jener Destruktionsenergie liegt die Magie der Vetorechte begründet. Es verwundert daher nicht, dass von diesem Terminus seit jeher reger Gebrauch gemacht wird und selbst das Blockadepotential der ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat aber auch das exekutive Durchgriffsrecht des amerikanischen Präsidenten als Vetorecht firmiert. Solch reger Einsatz dieser Begrifflichkeit ist in juristischen wie in nichtjuristischen Bereichen zu verzeichnen. Auch für das deutsche Verfassungssystem lässt sich der Gebrauch der Vetoformulierung eruieren. Die vorliegende Dissertation kapriziert sich auf die Begutachtung damit einhergehender Fragestellungen. Rechtshistorische Herleitungen und eine definitorische Exegese des Vetobegriffs tragen dazu bei, das Bewusstsein für die mit dem Vetoeinsatz einhergehende Machtausübung zu schärfen. Es werden dabei Antworten gegeben auf Fragen wie: Woher kommt diese Macht? Welche Formen kann sie annehmen? Welche Möglichkeiten wohnen ihr inne, wo liegen ihre Grenzen? Darüber hinaus dient diese Studie dazu, für den demokratischen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland nach der Einpassung von Vetorechten in die grundgesetzlichen Parameter zu fragen. All diesen Facetten der Vetorechte, erweitert um den Spannungsbogen der politischen Dimension, geht diese Dissertation nach.</dc:description>
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<dc:relation>Göttinger Schriften zum Öffentlichen Recht</dc:relation>
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<dc:title>Unternehmensorganisationspflichten</dc:title>
<dc:title>Zivilrechtliche und öffentlich-rechtliche Regelungskonzepte</dc:title>
<dc:creator>Spindler, Gerald</dc:creator>
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<dc:description>Hardcover,  17x24</dc:description>
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<dc:description>Das Recht der Unternehmensorganisation hat sich als eine der zentralen Anknüpfungspunkte im modernen Wirtschaftsrecht erwiesen. Nach zaghaften Anfängen in den achtziger Jahren werden heute Unternehmen mit zahlreichen Organisationspflichten aus den verschiedensten Rechtsbereichen konfrontiert. Prominentes Beispiel ist der Finanzbereich, der bis weit ins Detail reichende Vorgaben zur Einrichtung von Risikomanagementsystemen umzusetzen hat. Aber auch viele andere Bereiche des öffentlichen Rechts kennen derartige Organisationspflichten. Im Zivilrecht und auch im Strafrecht ist die Figur der Organisationspflicht ebenfalls seit langem bekannt, aber kaum in seine übergreifenden Zusammenhänge gestellt worden. Das Werk beleuchtet die verschiedenen Rechtsgrundlagen für die Organisationspflichten, ihre verfasssungsrechtlichen Grundlagen, die betriebswirtschaftlichen Konkretisierungsversuche einschließlich der Qualitätsmanagement- und Standardisierungsbewegungen auf der Ebene der ISO, die zivil- und strafrechtlichen Auswirkungen bis hin zur Haftung im Konzern und der persönlichen Verantwortlichkeit der Organvertreter. Die Arbeit stellt die diversen Pflichten und ihre Ausprägungen in einem rechtsgebietsübergreifenden und auch interdisziplinären Ansatz vor, wobei für eine stärkere Zurückhaltung und eine Hinwendung zu Zielvorgaben plädiert wird.</dc:description>
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<dc:title>Der 'Gefährder' und das 'Gefährdungsrecht'</dc:title>
<dc:title>eine rechtssoziologische Analyse am Beispiel der Urteile des Bundesverfassungsgerichts über die nachträgliche Sicherungsverwahrung und die akustische Wohnraumüberwachung</dc:title>
<dc:creator>Böhm, María Laura</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit neuen Adressaten des Strafrechts auseinander, deren Konstruktion im Strafrechtsdiskurs zunächst an Transformationen des Rechtsstaatskonzeptes denken lassen könnte. Eine genauere Betrachtung enthüllt jedoch alt bekannte Komponenten des Strafrechtes, die diesen neuen Figuren, den ‚Gefährdern‘, innewohnen. Eine Analyse von Urteilen des Bundesverfassungsgerichts zur nachträglichen Sicherungsverwahrung und zur akustischen Wohnraumüberwachung verdeutlicht, dass rechtsstaatliche Prinzipien und Mechanismen nicht etwa obsolet, sondern vielmehr umformuliert und praktiziert werden. Das Strafrecht agiert – rechtsstaatskonform – immer aggressiver und immer zerstreuter. Diesen Manifestationen des gegenwärtigen Strafrechts, das sich gegen jegliche Gefährdung der Sicherheit richtet – und welches hier als ‚Gefährdungsrecht‘ bezeichnet wird –, ist dezidiert entgegenzutreten.</dc:description>
<dc:description>Endanger law ('Gefährdungsrecht') is a criminal law which is seeking security – and thereafter fighting ‘risks’ and ‘dangers’ – as its main objective and which is acting on the basis of risk patterns developed by this law itself. Individuals who fit these characteristics are being fought against as endangerers, that means, as high risky figures – and not as offenders. In this work it is presented this figure which has been constructed by the criminal policies and system in Germany during recent years, and has been co-constructed by the Constitutional Court in at least two cases: in the case of the acoustic home surveillance and in the case of the subsequent incapacitation order. Here is (critically) explained the internal logic and rationality which is leading this endanger law.</dc:description>
<dc:date>2011-04-22T13:46:56Z</dc:date>
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<dc:title>Abweichungen vom Deutschen Corporate Governance Kodex und von §161 AktG als Pflichtverletzung im Sinne der Untreue</dc:title>
<dc:creator>Michaelsen, Amir</dc:creator>
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<dc:description>Die Arbeit befasst sich mit Abweichungen vom Deutschen Corporate Governance Kodex und von § 161 AktG als Pflichtverletzung im Sinne der Untreue und soll insbesondere zur Klärung der Rechtsnatur dieses aktiengesellschaftsrechtlichen Regulierungsinstruments, welches in unserer Rechtsordnung seinesgleichen sucht, beitragen. Aus strafrechtlicher Perspektive ganz in den Mittelpunkt gerückt wird hierbei das Pflichtverletzungsmerkmal des § 266 StGB im Kontext der Organuntreue, welche Rechtsprechung und Wissenschaft zunehmend beschäftigt. Vertieft nachgegangen wird dabei der Frage, inwieweit der Untreuetatbestand zivilrechtsakzessorisch ist. Außerdem wird untersucht, ob jeder Verstoß gegen die aus §§ 93 Abs. 1 S. 1, 116 S. 1 AktG folgende Legalitätspflicht der Organmitglieder von Aktiengesellschaften auch eine Pflichtverletzung im Sinne der Untreue darstellt.</dc:description>
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<dc:title>Grundstrukturen der Verwaltungsgerichtsbarkeit in Deutschland und der Ukraine</dc:title>
<dc:contributor>Mann, Thomas</dc:contributor>
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<dc:description>Einem rechtsstaatlichen und demokratischen Staatsverständnis ist inhärent, dass die Bürger gegenüber Maßnahmen der Exekutive nicht schutzlos gestellt sind, sondern diese durch eine unabhängige Justiz überprüfen lassen können. Wie alle postsozialistischen Transformationsstaaten Osteuropas hat auch die Ukraine nach der Wiedererlangung ihrer Unabhängigkeit 1991 an alte Traditionen angeknüpft und mit dem Aufbau einer Verwaltungsgerichtsbarkeit begonnen. Gleichwohl sind noch eine Reihe von Defiziten festzustellen, die nicht zuletzt ein Problem der personellen Ausstattung, daneben aber auch eine Folge noch fehlender dogmatischer Durchdringung sind, zumal es noch an einer klaren Verfahrenstruktur, allgemein gültigen Verfahrensmaximen und einer darauf aufbauenden Verfahrenspraxis mangelt. Anknüpfend an diesen Ausgangsbefund hat im September 2010 am Institut für Öffentliches Recht, Abteilung Verwaltungsrecht, der Universität Göttingen ein Kolloquium stattgefunden, das den wissenschaftlichen und praktischen Dialog zwi schen Deutschland und der Ukraine in Angelegenheiten der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle der öffentlichen Gewalt befördern sollte. Dieser Band enthält die Referate dieses Kolloquiums in russischer und deutscher Sprache.</dc:description>
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<dc:title>Subjektive Zurechnung im Markenstrafrecht</dc:title>
<dc:creator>Feiler, Harald</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 210 S.: 28,00 €</dc:description>
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<dc:description>Markenrechtsverletzungen beeinträchtigen die mit Markenrechten einhergehenden sozioökonomischen Vorteile für Produzenten, Händler, Verbraucher und die Allgemeinheit. Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit Fragen der subjektiven Tatseite im Markenstrafrecht auseinander. Dazu entwickelt der Verfasser zunächst ein grundlegendes allgemeines System der strafrechtlichen subjektiven Zurechnung. Dieses wird sodann zur Lösung der Probleme der subjektiven Tatseite bei Markenstraftaten ausgearbeitet. Dabei werden die Einflüsse nicht nur der spezifischen markenstrafrechtlichen Besonderheiten eingehend durchleuchtet, sondern auch diejenigen der rechtstatsächlichen Aspekte des Markenstrafrechts wie etwa dessen Zugehörigkeit zur organisierten internationalen Wirtschaftskriminalität und die im Markenstrafrecht begegnenden Tätergruppen. Schließlich erörtert der Verfasser die relevanten Gesichtspunkte einer Inkriminierung von fahrlässigen Markenrechtsverletzungen de lege ferenda.</dc:description>
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<dc:title>Neue Perspektiven im Vormundschafts- und Pflegschaftsrecht</dc:title>
<dc:title>9. Göttinger Workshop zum Familienrecht 2010</dc:title>
<dc:contributor>Coester-Waltjen, Dagmar</dc:contributor>
<dc:contributor>Lipp, Volker</dc:contributor>
<dc:contributor>Schumann, Eva</dc:contributor>
<dc:contributor>Veit, Barbara</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 80 S.: 22,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Der vorliegende Band enthält die Referate des am 10. Dezember 2010 veranstalteten 9. Göttinger Workshops zum Familienrecht, der die aktuelle Novellierung des Vormundschaftsrechts zum Gegenstand hatte. Den Auftakt bildete die Darstellung des Reformbedarfs im Vormundschafts- und Pflegschaftsrecht (Gisela Zenz), gefolgt von der Erläuterung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung (Thomas Meyer). Im Anschluss wurde der Frage nachgegangen, ob und inwieweit das Betreuungsrecht als Vorbild für das neue Vormundschaftsrecht herangezogen werden kann (Dieter Schwab). Einen Perspektivwechsel weg vom Gesetzgeber und hin zum Mündel forderte der nachfolgende Beitrag, der die Auswahl des passenden Vormunds für den individuellen Mündel thematisierte (Barbara Seidenstücker). Abschließend wurden die strukturellen Probleme auf Seiten der Jugendämter aufgezeigt (Hans-Werner Pütz) und das im Gesetzgebungsverfahren vernachlässigte Problem beleuchtet, welche Konsequenzen sich aus dem Gesetzentwurf für die Ergänzungspflegschaft ergeben (Thomas Meysen). Band 9 der Reihe „Göttinger Juristische Schriften“ Die Reihe wird von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität herausgegeben und macht Veranstaltungen an der Fakultät einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich.</dc:description>
<dc:description>This volume contains reports of the 9th Workshop for Family Law held in Göttingen, Dec. 10th, 2010.</dc:description>
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<dc:relation>Göttinger Workshop zum Familienrecht ; 9 (Göttingen) : 2010.12.10</dc:relation>
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<dc:title>The law in the information and risk society</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
<dc:contributor>Lee, Sang Won</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 166 S.: 28,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>The information and risk society poses a new challenge for the law in all its fragments. Modern media communication and technologies increase people’s prosperity while stating new risks with not uncommonly devastating crisis-potential: The banking crisis, the safety net for the euro zone and the nuclear incident in Fukushima are only the latest forms of those specific modern common dangers which the law is facing – in many cases due to it’s domestically limited validity - not or not sufficiently prepared. In order to promote the international dialog within the jurisprudence there was a conference in October 2010 held by the faculty of law of the Georg-August-Universität, supported by the chair of GAU, together with the faculty of Seoul National University School of Law discussing main issues of law in a modern information and risk society. With this volume the results of this convention shall be made accessible to everybody interested. Thereby it illustrates not only the variety of new issues and aspects, but also reveals that this can only be the beginning on the way to a deeper understanding of the complex correlations. Volume 10 in the series „Göttinger Juristische Schriften“ The series is published by the Faculty of Law of the Georg-August-Universität Göttingen und makes events at the faculty publicly available.</dc:description>
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<dc:title>Europäisches Zivilprozessrecht</dc:title>
<dc:title>Einfluss auf Deutschland und Ungarn</dc:title>
<dc:contributor>Ahrens, Martin</dc:contributor>
<dc:contributor>Lipp, Volker</dc:contributor>
<dc:contributor>Varga, István</dc:contributor>
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<dc:description>Die Europäisierung des Zivilprozesses ist vom Schlagwort zur Realität geworden. Dennoch verfügt die Europäische Union über keine eigene Zivilgerichtsbarkeit. Zivilprozesse werden vielmehr von den Gerichten der Mitgliedstaaten entschieden. Der zunehmende Zugriff des europäischen Gesetzgebers auf das Prozessrecht stellt daher eine gewaltige Herausforderung für die nationalen Prozessordnungen dar. Sie wurden auf mehreren Forschungstagungen an der Georg-August-Universität Göttingen und an der Eötvös-Lorand-Universität Budapest aus deutscher und ungarischer Sicht intensiv diskutiert. Im Fokus standen dabei die Wechselwirkungen zwischen europäischem Recht und den durchaus unterschiedlichen Traditionen der nationalen Zivilprozessordnungen. Die Referate dieser Tagungen werden mit dem vorliegenden Band allen Interessierten zugänglich gemacht. Band 11 der Reihe „Göttinger Juristische Schriften“ Die Reihe wird von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität herausgegeben und macht Veranstaltungen an der Fakultät einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich.</dc:description>
<dc:description>The Europeanisation of civil procedure has moved from slogan to reality. Nevertheless, the European Union does not have its own civil jurisdiction. Therefore the national codes of civil procedure are facing enormous challenges by the increasing access of the European legislator on the law of civil procedure. These challenges have been part of intensive discussions on several research conferences at the Georg-August- University Göttingen and the Eötvös-Lorand-University Budapest. They were focused on the interactions between European Law and the quite different traditions of national codes of civil procedure.</dc:description>
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<dc:title>Urteilsabsprachen im Strafprozess</dc:title>
<dc:title>die deutsche Regelung im Vergleich mit Entwicklungen in England &amp; Wales, Frankreich und Polen</dc:title>
<dc:creator>Peters, Julia</dc:creator>
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<dc:description>Absprachen im Strafprozess werden seit vielen Jahren in Politik, Rechtsprechung und Rechtswissenschaft umfassend und kontrovers diskutiert. Auch das „Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren“ hat die Diskussion nicht verstummen lassen. Die vorliegende Untersuchung würdigt dieses Gesetz unter Her-anziehung ausgewählter, alternativer Lösungsmodelle aus dem In- und Ausland. Berücksichtigung finden die Rechtsordnungen von England &amp; Wales, Frankreich und Polen. Grundlage für den rechtsvergleichenden Teil ist ein an der Abteilung für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität in Göttingen durchgeführtes internationales Forschungsprojekt.</dc:description>
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<dc:title>Europäisches Strafrecht post-Lissabon</dc:title>
<dc:contributor>Ambos, Kai</dc:contributor>
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<dc:description>Das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon hat auch für das europäische Strafrecht erhebliche Änderungen mit sich gebracht: Der Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung wurde zum zentralen Strukturprinzip erhoben und die Kompetenzen der EU zur Strafrechtsharmonisierung erheblich erweitert. Zudem soll nach überwiegender Ansicht die EU nunmehr auch erstmals zur Schaffung echten supranationalen Strafrechts ermächtigt sein. Den Gegenpol zu dieser zunehmenden Supranationalisierung des Strafrechts bildet – zumindest aus deutscher Sicht – die Rechtsprechung das BVerfG, das in seinem Lissabon-Urteil versucht, diesem deutlich erweiterten Handlungsspielraum der EU Grenzen zu ziehen. Der vorliegende Band will Wege aufzeigen, wie dieses Spannungsfeld zwischen Europäisierung und Bewahrung einzelstaatlicher Souveränität in dem besonders sensiblen Bereich des Strafrechts gelöst oder zumindest entschärft werden kann. Ziel muss es sein, die mit der Erweiterung der strafrechtlichen Kompetenzen der EU verbundenen Risiken zu bewältigen und die sich eröffnenden Chancen zu nutzen. Die Beiträge sind überwiegend aus dem IV. Kolloquium des Instituts für Kriminalwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen (2. Juli 2010) hervorgegangen, wurden z.T. aber auch exklusiv für diesen Band erstellt.</dc:description>
<dc:description>This volume deals with the future of European criminal law under the Lisbon Treaty. The contributions assess the risks and prospects of the progressing European integration with a special focus on the enlarged competences of the EU in the field of criminal law.</dc:description>
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<dc:title>Tatort Gesundheitsmarkt</dc:title>
<dc:title>Rechtswirklichkeit - Strafwürdigkeit - Prävention</dc:title>
<dc:contributor>Duttge, Gunnar</dc:contributor>
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<dc:description>In Zeiten knapper werdender finanzieller Ressourcen innerhalb des sozialversicherten Gesundheitssystems und der Sorge vor immer weiter um sich greifender „Rationierung“ wecken Berichte über ärztliche Abrechnungsbetrügereien, „Fangprämien“ von Krankenhäusern (für die Überweisung von Patienten) sowie das „Pharmamarketing“ verstärkte Aufmerksamkeit. Mit Rücksicht auf die z.T. außerordentlich hohen Schadenssummen liegt der Ruf nach harter Bestrafung nahe, doch kommt das Strafrecht stets zu spät und vermag vor allem den immateriellen Vertrauensverlust nicht zu kompensieren. Die Suche nach Instrumenten einer effektiven Korruptionsprävention verdient daher weit größere Beachtung, infolgedessen aber ebenso die Frage nach dem tatsächlichen Kriminalitätsgeschehen und nach möglichen „Stellschrauben“ für präventiv wirkende Interventionen. Die Beiträge dieses Bandes, hervorgegangen aus der jüngsten (am 8. Juli 2011 veranstalteten) Jahrestagung des Göttinger Instituts für Kriminalwissenschaften, präsentieren die hierzu bisher vorliegenden Erkenntnisse auf aktuellstem Stand. Sie mögen der interessierten Öffentlichkeit einen seriösen, nicht vom Antrieb massenmedialer Skandalisierung getrübten Einblick in das Ausmaß und die Erscheinungsformen korruptiven Verhaltens im Gesundheitswesen geben und den Experten Anregungen für fruchtbare weiterführende Diskussionen und innovative Problemlösungen.</dc:description>
<dc:description>Reports on medical billing frauds, “premiums” of hospitals (for the referral of a patient) as well as the “medical marketing” arouse increasing attention in times of dwindling financial resources within the socially insured healthcare system and the worry for spreading “rationing”. Out of consideration for the partly remarkably high financial damages the call for a harsh punishment suggests itself, but the criminal law is always late and, above all, isn't capable of compensating the intangible loss of trust. Therefore, the search for instruments of an effective prevention of corruption deserves far more notice, but consequently the question of the real criminal events and of the possible “adjusting screws” for preventive interventions as well. The articles in this volume, which come from the recent (organized on 8 July 2011) annual conference of the Institute of Criminal Law and Justice in Göttingen, present the latest findings available so far. They may provide the interested public with an insight, that is respectably and not clouded by the drive of mass-media scandalisation, into the extent and appearances of corrupt behaviour in the healthcare system and may give the experts suggestions for productive further discussions and innovative problem solvings.</dc:description>
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<dc:relation>"Scheinwerfer" Bd./Jg. 17, Heft 54 (2012), S. 30</dc:relation>
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<dc:relation>Jahrestagung des Göttinger Instituts für Kriminalwissenschaften ; (Göttingen) : 2011.07.08</dc:relation>
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<dc:title>Die (Pflicht)-Versicherung von Elementarrisiken in Deutschland</dc:title>
<dc:creator>Lange, Thomas</dc:creator>
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<dc:description>Die Arbeit befasst sich mit der Versicherung von sog. „Elementarrisiken“, wie etwa Sturm oder Überschwemmung. Sie liefert im ersten Teil eine zusammenfassende Darstellung der Versicherungsmöglichkeiten in den Sachversicherungen. Hierzu erfolgt eine eingehende und kritische Auswertung der diesbezüglich ergangenen Rechtsprechung, insbesondere zu Fragen der Kausalität und Beweislast. Im zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, ob eine Pflichtversicherung gegen Elementarrisiken, wie sie immer wieder (nicht nur) von Seiten der Politik gefordert wird, verfassungsrechtlich zulässig wäre. Es werden verschiedene denkbare Modelle betrachtet. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf den durch Art. 2 Abs. 1 GG geschützten Grundsatz der Vertragsfreiheit gerichtet.</dc:description>
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<dc:title>Die Kindesentführung durch einen Elternteil im europäischen und internationalen Zivilprozessrecht</dc:title>
<dc:creator>Keese, Nina</dc:creator>
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<dc:description>Die wachsende Mobilität der Menschen über Staatsgrenzen hinweg führt dazu, dass immer mehr Kinder aus gemischt-nationalen Beziehungen geboren werden. Im Falle einer Trennung der Eltern kommt es zu besonderen Problemen menschlicher und rechtlicher Art, wenn ein Elternteil in sein Heimatland zurückkehrt und das Kind ohne Zustimmung des anderen Elternteils mitnimmt. Die daraus entstehenden Rechtsfragen, insbesondere die internationale Zuständigkeit für das Sorgerechtsverfahren sowie die Möglichkeit, die Rückführung des Kindes zu erreichen, sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Analyse der Anwendungsbereiche und Regelungsmechanismen der Haager Übereinkommen und der europäischen Verordnungen, insbesondere des am 01.01.2011 in Deutschland in Kraft getretenen Haager Kinderschutzübereinkommens von 1996 und der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 (Brüssel IIa) sowie deren Zusammenspiel mit dem Haager Kindesentführungsübereinkommen von 1980. Auch das anwendbare deutsche Verfahrensrecht, geregelt im IntFamRVG, wird dargestellt.</dc:description>
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<dc:title>Amtsmißbrauch</dc:title>
<dc:title>Eine rechtsvergleichende Untersuchung zu Artikel 323 des italienischen Strafgesetzbuchs</dc:title>
<dc:creator>Alten, Klaus</dc:creator>
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<dc:description>Das Phänomen des Mißbrauchs von Amtsbefugnissen ist in sämtlichen Gesellschaften verbreitet. Im Gegensatz zum deutschen hat der italienische Gesetzgeber den Amtsmißbrauch in Artikel 323 codice penale unter Strafe gestellt. Das Delikt hat durch die Anklage hochgestellter Politiker in Italien aktuell auch in Deutschland Bekanntheit erlangt. Die Bestimmung weist eine bewegte Geschichte auf und war in Italien Gegenstand heftiger wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Darauf geht die vorliegende Abhandlung anhand der Erläuterung der Tatbestandsmerkmale ein. Darüber hinaus wird untersucht, worin die Gründe für das Fehlen einer entsprechenden Norm im deutschen Recht zu sehen sind und inwiefern eine Inkriminierung der Zweckentfremdung von Amtskompetenzen hierzulande unter den Gesichtspunkten der Strafwürdigkeit und Strafbedürftigkeit in Betracht käme.</dc:description>
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<dc:title>Opferschutz und Erziehungsgedanke im Jugendstrafverfahren</dc:title>
<dc:creator>Zapf, Jana Christina</dc:creator>
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<dc:description>Der Gesetzgeber hat die Stellung des Verletzten im Strafverfahren in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Die dem Verletzten nach und nach eingeräumten Informations-, Mitwirkungs- und Schutzrechte „stören“ das klassische Gegenüber von strafverfolgendem Staat und Angeklagten. In wichtigen Bereichen des Strafverfahrens muss daher eine neue Balance hergestellt werden. Das ist besonders prekär im vom Erziehungsgedanken beherrschten Jugendstrafverfahren. Die Arbeit untersucht, inwiefern die Besonderheiten des Jugendstrafverfahrens eine Berücksichtigung von Opferrechten zulassen. Im ersten Teil der Arbeit werden die dogmatischen Grundlagen einer Einbeziehung des Verletzten in das Jugendstrafverfahren dargestellt und die einzelnen Verletztenrechte ausführlich erörtert. Über die bloß theoretische Diskussion hinaus, wird im zweiten Teil der Arbeit der Konflikt zwischen den Verfahrensrechten des Verletzten und der erzieherischen Ausrichtung des Jugendstrafverfahrens empirisch beleuchtet. Zu diesem Zweck wurden Jugendrichter, Jugendstaatsanwälte und Strafverteidiger zu ihren Einstellungen, ihren Einschätzungen und ihrer praktischen Handhabung befragt.</dc:description>
<dc:description>The dissertation investigates in which way the juvenile penal law allows for victim rights. This ques-tion is treated dogmatically and discussed in the lights of an empirical survey made specifically for this dissertation.</dc:description>
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<dc:title>Commercial Law</dc:title>
<dc:title>selected essays on the Law of Obligation, Insolvency and Arbitration</dc:title>
<dc:creator>Jänig, Ronny</dc:creator>
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<dc:description>Die fortschreitende technologische Entwicklung hat die Menschen einander näher gebracht. Sie tauschen heute Güter in einem Umfang aus, den man sich vor einem Jahrzehnt noch nicht vorstellen konnte. Aufgrund dieser Entwicklung steht die Rechtsvergleichung nun im Rampenlicht. Die im Buch gesammelten Essays haben das Ziel, den rechtsvergleichenden Blick des Lesers durch die Betrachtung einiger interessanter Aspekte des Wirtschaftsrechts zu schärfen.</dc:description>
<dc:description>The ongoing technological evolution has brought people closer together. They exchange goods in great numbers across the world — numbers which nobody could have imagined a decade ago. This development has moved comparative law right into the spotlight. The essays collected in this book intend to focus the reader’s comparative view by looking at a few very interesting aspects of commercial law.</dc:description>
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<dc:title>Straffällige Frauen</dc:title>
<dc:title>eine Untersuchung der Strafzumessung und Rückfälligkeit</dc:title>
<dc:creator>Köhler, Tanja</dc:creator>
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<dc:description>Gegenstand der Arbeit ist der Umgang der Kriminaljustiz mit Straftaten von Frauen – ein weithin vernachlässigtes Thema im Bereich der empirischen Kriminologie. Ausgewertet werden sämtliche Eintragungen im Bundeszentral- und Erziehungsregister zu Personen, die im Jahr 2004 mit einer relevante Bezugsentscheidung im Register erfasst waren. Dadurch konnten über eine Millionen Straffällige, darunter rund 200.000 Frauen, mit allen zu ihnen im Register gespeicherten strafrechtlichen Entscheidungen in die Untersuchung einbezogen werden. Diese konzentriert sich dabei im Wesentlichen auf zwei Themenkomplexe: Einmal wird die Strafzumessung bei weiblichen im Vergleich zu männlichen Straffälligen differenziert untersucht. Dabei zeigt sich, dass Frauen entgegen landläufiger Meinung keinen Strafzumessungsbonus genießen. Zum anderen wird aufgezeigt, dass das Maß der Rückfälligkeit straffälliger Frauen sich je nach justizieller Reaktion unterscheidet und von Kriterien wie Art und Anzahl der Voreintragungen abhängt.</dc:description>
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<dc:title>Alles zum Wohle des Kindes?</dc:title>
<dc:title>Aktuelle Probleme des Kindschaftsrechts</dc:title>
<dc:title>2. Familienrechtliches Forum Göttingen</dc:title>
<dc:contributor>Coester-Waltjen, Dagmar</dc:contributor>
<dc:contributor>Lipp, Volker</dc:contributor>
<dc:contributor>Schumann, Eva</dc:contributor>
<dc:contributor>Veit, Barbara</dc:contributor>
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<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Der vorliegende Band enthält die Referate des 2. Familienrechtlichen Forums Göttingen vom 2. Juli 2011, welches aktuelle Problemstellungen des Kindschaftsrechts zum Gegenstand hatte. Vor dem Hintergrund jüngst abgeschlossener und bevorstehender Gesetzesnovellen erörterten ausgewählte Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis verschiedene Problemschwerpunkte: Zum einen wurde die anstehende Novellierung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern thematisiert und nach Lösungen für den Umgang mit dem Umgangsboykott gesucht. Dabei eröffnete die interdisziplinäre und rechtsvergleichende Annährung an die aufgeworfenen Probleme neue Perspektiven. Zum anderen wurden die nur wenige Tage nach der Veranstaltung abgeschlossene Vormundschaftsrechtsreform sowie das inzwischen ebenfalls in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz einer kritischen Würdigung unterzogen. Die Veranstaltung endete mit einer kritischen Zwischenbilanz zum kindschaftsrechtlichen Verfahren nach dem FamFG, das die Praxis vor zahlreiche Probleme stellt. Band 12 der Reihe „Göttinger Juristische Schriften“ Die Reihe wird von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität herausgegeben und macht Veranstaltungen an der Fakultät einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich.</dc:description>
<dc:description>This volume contains the lectures of the 2nd Family Law Forum in Göttingen, July 2nd, 2011. Major topic is Child Safety Law and the threats of child's well-being.</dc:description>
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<dc:type>anthology</dc:type>
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<dc:relation>Familienrechtliches Forum ; 2 (Göttingen) : 2011.07.02</dc:relation>
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<dc:title>Verfassungsrechtliche Anforderungen an Sperrmaßnahmen von kinderpornographischen Inhalten im Internet</dc:title>
<dc:title>Unter besonderer Berücksichtigung des Zugangserschwerungsgesetzes</dc:title>
<dc:creator>Heliosch, Alexandra</dc:creator>
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<dc:description>Die Art und Weise wie dem Missbrauch des Internets als Verbreitungsmedium für Kinderpornographie Einhalt geboten werden kann, wird auf nationaler wie auch europäischer Ebene stark diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob auch unmittelbare Eingriffe in die Internetstruktur zwecks Unterbindung des Zugriffs auf kinderpornographische Webinhalte gerechtfertigt sind. Damit sind in erster Linie die Internetsperren von Access-Providern angesprochen und die Problematik, ob diese tatsächlich eine effektive Maßnahme in der Bekämpfung von Kinderpornographie verheißen. Die Autorin untersucht dieses Thema primär anhand einer verfassungsrechtlichen Würdigung eines legislatorischen Sperransatzes zur Verhinderung des Zugriffs auf diese kinderpornographischen Webinhalte, bezieht aber auch die europäische Entwicklung mit ein. Neben der Herleitung allgemeiner verfassungsrechtlicher Anforderungen wird auch ein Überblick über das Zugangserschwerungsgesetz gegeben, das in den Jahren 2009/2010 als erster ernstzunehmender gesetzlicher Ansatz zur Inhaltsregulierung galt, letztlich jedoch praktisch nicht angewandt wurde.</dc:description>
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<dc:relation>Göttinger Schriften zur Internetforschung</dc:relation>
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<dc:title>Zum Novellierungsbedarf der gesetzlichen Regelungen zur Lebendspende unter besonderer Berücksichtigung europäischer und internationaler Vorschriften</dc:title>
<dc:creator>Stoecker, Katharina</dc:creator>
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<dc:description>Softcover, 17x24, 111 S.: 22,00 €</dc:description>
<dc:description>Softcover, 17x24</dc:description>
<dc:description>Der stetige Fortschritt medizinischer und medizintechnischer Entwicklung führt zu immer neuen Möglichkeiten der Organtransplantation. Die gesetzlichen Vorschriften zur Lebendorganspende im deutschen Recht werden in der vorliegenden Arbeit mit denen anderer europäischer Länder verglichen. Dies beinhaltet neben einer rechtsvergleichenden Übersicht zur Lebendorganspende in Europa außerdem auch einen Überblick über die Bioethikkonventionen des Europarats, die Regelungen der WHO sowie die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rats über Qualitäts- und Sicherheitsstandards für zur Transplantation bestimmte menschliche Organe. In diesem Zusammenhang werden auch die jüngst im Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Transplantationsgesetz vorgenommenen Änderungen diskutiert. Nach Würdigung der Ergebnisse einer verfassungsrechtlichen und rechtsvergleichenden Prüfung wird Bedarf einer Novellierung gesehen, für deren Umsetzung Regelungsvorschläge aufgezeigt werden.</dc:description>
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<dc:title>Rechtliche Probleme der elektronischen Langzeitarchivierung wissenschaftlicher Primärdaten</dc:title>
<dc:creator>Hillegeist, Tobias</dc:creator>
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<dc:description>Das Zeitalter der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung und die stetige Verbesserung der technischen Rahmenbedingungen bieten Forschungseinrichtung neue Mittel und Wege, ihre gewonnenen Daten zu archivieren und öffentlich zugänglich zu machen. Nicht selten gehen damit rechtliche Problematiken einher. Angefangen bei der Frage, wem denn diese Daten „gehören“ bis hin zu der Problematik, ob bestimmte Daten überhaupt archiviert werden dürfen und wer für einen eventuellen Datenverlust haften muss. Das vorliegende Werk legt dabei besonderes Augenmerk auf die urheberrechtlichen, datenschutzrechtlichen sowie haftungsrechtlichen Problematiken, welche eine digitale Archivierung mit sich bringen kann. Des Weiteren wird beleuchtet, welche Überlegungen im Vorfeld einer Archivierung angestellt werden müssen und welche Maßnahmen getroffen werden sollten, um rechtlichen Schwierigkeiten vorzubeugen. Die Arbeit soll daher auch als rechtlicher Leitfaden für Archivierungsprojekte dienen, weshalb unter anderem auch Vorschläge für die Formulierung entsprechender Vertragsklauseln enthalten sind. Aus diesem Grund wird außerdem ausführlich auf die rechtlichen Konsequenzen von Verstößen gegen urheber- und datenschutzrechtliche Vorschriften eingegangen.</dc:description>
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<dc:title>Subsidiaritätsklauseln im Strafverfahren</dc:title>
<dc:creator>Blozik, Michael</dc:creator>
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<dc:description>Die Arbeit befasst sich mit dem bislang sehr wenig untersuchten System von Subsidiaritätsklauseln in strafprozessualen Eingriffsermächtigungen. Sie schildert die sukzessive Entstehung des Systems, nimmt eine aktuelle Bestandsaufnahme vor und geht dem Verhältnis der Subsidiaritätsklauseln zum Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nach. Die Arbeit untersucht weiterhin den Bedeutungsgehalt der verschiedenen Subsidiaritätsklauseln sowie ihre Kollision bei Anwendung mehrerer subsidiärer Ermittlungsmaßnahmen. Am Ende fragt die Arbeit nach der Konsistenz des Systems und setzt sich in den Schlussfolgerungen mit der Praktikabilität und der Frage, ob das System seinem Anspruch gerecht geworden ist, kritisch auseinander.</dc:description>
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<dc:relation>Göttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften</dc:relation>
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