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Lampedusa in Hamburg

dc.contributor.authorNiess, Birgit
dc.date.accessioned2019-01-24T11:05:53Z
dc.date.available2019-01-24T11:05:53Z
dc.date.issued2018de
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.17875/gup2018-1121
dc.format.extent396de
dc.format.mediumPrintde
dc.language.isogerde
dc.relation.ispartofseriesGöttinger Studien zur Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie (KAEE)de
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
dc.subject.ddc700
dc.subject.otherOAPENde
dc.titleLampedusa in Hamburgde
dc.title.alternativeWie ein Protest die Stadt bewegte. Eine Ethnografiede
dc.typemonographde
dc.price.print37,00
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-86395-393-5-4
dc.description.printSoftcover, 17x24de
dc.subject.divisionpeerReviewedde
dc.relation.isbn-13978-3-86395-393-5
dc.identifier.articlenumber8101954de
dc.identifier.internisbn-978-3-86395-393-5de
dc.bibliographicCitation.volume007de
dc.type.subtypethesisde
dc.subject.bisacART000000
dc.subject.vlb582
dc.subject.bicA
dc.description.abstractgerLampedusa in Hamburg: Im Mai 2013 gingen über 300 Migrant_innen auf Hamburgs Straßen, um ihre Rechte einzufordern und ihre zwangsweise Rückführung nach Italien zu verhindern. Ihr Protest versetzte die Stadt, ihre Bürger_innen, ihre Debatten und Grenzen in Bewegung. Die Protestierenden machten die europäische Migrationspolitik und ihr Scheitern sichtbar und stellten bestehende Konzepte von Bürgerschaft grundsätzlich infrage. Vor allem aber überraschten sie durch ihr Handeln als Bürger_innen Europas – ein Handeln, das in gängigen Bildern von leidenden, an den Rand gedrängten Migrant_innen nicht vorgesehen ist. Birgit Niess begleitet in dieser Ethnografie den Alltag der beginnenden Protestbewegung und stellt dabei immer wieder die Perspektive der Lampedusa in Hamburg-Mitglieder in den Vordergrund. Wie sah ihr Alltag in der Warteschleife aus? Welche Bündnisse und welche Brüche entstanden dort, wo sich die Protestbewegung und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Kirchen und Gewerkschaften begegneten? Wie wurden hier Rechte verhandelt? Mit vielen Alltagserlebnissen, Begegnungen und Originaltönen zeichnet sie ein vielschichtiges, widersprüchliches Bild einer gleichermaßen dynamischen und brüchigen Bewegung, die sich eher mit Fragen als mit Antworten greifen lässt.de
dc.subject.engmigrationde
dc.subject.engprotest movementde
dc.subject.engHamburgde
dc.notes.vlb-printlieferbar
dc.intern.doi10.17875/gup2018-1121de
dc.identifier.purlhttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?univerlag-isbn-978-3-86395-393-5


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