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Kostenerwägungen als (zulässiges) Argument im Rahmen der strafprozessualen Rechtsanwendung

dc.contributor.authorDrude, Fabian
dc.date.accessioned2023-01-16T09:06:55Z
dc.date.available2023-01-16T09:06:55Z
dc.date.issued2022
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.17875/gup2022-1952
dc.format.extentXIV, 234
dc.format.mediumPrint
dc.language.isoger
dc.relation.ispartofseriesGöttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
dc.subject.ddc340
dc.subject.otherOAPEN
dc.titleKostenerwägungen als (zulässiges) Argument im Rahmen der strafprozessualen Rechtsanwendung
dc.title.alternativeUnter besonderer Berücksichtigung verfassungsrechtlicher Wertungen
dc.typemonograph
dc.price.print31,00
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-86395-543-4-7
dc.description.printSoftcover, 17x24
dc.subject.divisionpeerReviewed
dc.relation.isbn-13978-3-86395-543-4
dc.identifier.articlenumber8102220
dc.identifier.internisbn-978-3-86395-543-4
dc.bibliographicCitation.volume043
dc.type.subtypethesis
dc.subject.bisacLAW000000
dc.subject.vlb770
dc.subject.bicL
dc.description.abstractgerDie Arbeit befasst sich mit der bisher wenig untersuchten Frage, ob und inwieweit staatlicherseits entstehende Kosten im Strafprozessrecht als zulässiges Argument im Rahmen der Rechtsanwendung bemüht werden dürfen. Das Problem wird anhand potenziell in Betracht kommender Rechtsnormen der Strafprozessordnung geprüft und sodann in den verfassungsrechtlichen Kontext eingebettet. Hierbei erfolgt insbesondere eine Auseinandersetzung mit dem Topos „Funktionsfähigkeit der Strafrechtspflege“ sowie dem Bedingungszusammenhang zwischen Kostenerwägungen und der strafprozessualen Zielerreichung. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, dass die Berücksichtigung staatlicherseits entstehender Kosten im Rahmen der strafprozessualen Rechtsfindung zur Bewältigung anderer Staatsaufgaben in dem durch den Gesetzgeber vorgegeben Umfang (Budgetrecht) unerlässlich ist, mithin ein generelles Verbot des Kostenarguments nicht überzeugt. Eine darüber hinausgehende Bedeutung des Kostenarguments im Sinne eines starken Effizienzprinzips lehnt der Verfasser ab.
dc.subject.engcriminal case
dc.subject.engconstitutional law
dc.subject.englegal expenses
dc.notes.vlb-printlieferbar
dc.intern.doi10.17875/gup2022-1952
dc.identifier.purlhttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?univerlag-isbn-978-3-86395-543-4
dc.format.chapters-
dc.intern.asin3863955439
dc.subject.themaL


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