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Die Phylogenie der Stab- und Gespenstschrecken (Insecta: Phasmatodea)

dc.contributor.authorBradler, Sven
dc.date.accessioned2009-06-29T17:46:32Z
dc.date.available2014-06-29T17:46:32Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.17875/gup2009-710
dc.format.extent139
dc.format.mediumPrint
dc.language.isoger
dc.relation.ispartofseriesSpecies, Phylogeny and Evolution - SPE
dc.subject.ddc570
dc.titleDie Phylogenie der Stab- und Gespenstschrecken (Insecta: Phasmatodea)
dc.typemonograph
dc.price.print16,80
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-940344-61-8-4
dc.relation.ppn609641085
dc.description.printSoftcover, DIN A4
dc.subject.divisionpeerReviewed
dc.relation.isbn-13978-3-940344-61-8
dc.relation.issn1864-211X
dc.identifier.articlenumber8100960
dc.identifier.internisbn-978-3-940344-61-8
dc.identifier.internisbn-978-3-940344-61-8
dc.bibliographicCitation.volume2/1
dc.notes.accessnodocument
dc.type.subtypethesis
dc.subject.bisacSCI008000
dc.notes.oaiprint
dc.subject.vlb670
dc.subject.bicPS
dc.description.abstractgerStab- und Gespenstschrecken sind nachtaktive große Insekten aus vorwiegend tropischen Gebieten. Sie gelten innerhalb der Insekten als eine eigenständige „Ordnung“, Phasmatodea, und sind bekannt für ihre Eigenschaft, in erstaunlicher Weise Zweige und Blätter nachzuahmen, um sich vor ihren Feinden zu tarnen. In den vergangenen Jahrzehnten, in denen die Erforschung der Insektenevolution rasante Fortschritte gemacht hat, haben die Phasmatodea kaum Beachtung gefunden. Der vorliegende Band bietet eine umfangreiche Analyse der verwandtschaftlichen Beziehungen und Evolution der Phasmatodea, basierend auf einer gründlichen Untersuchung zahlreicher anatomischer und verhaltensbiologischer Merkmale, und gelangt zu neuen Hypothesen, die vielen traditionellen Ansichten zur Stammesgeschichte dieser Insektengruppe widersprechen. Die neuen Ergebnisse werden unter eingehender Berücksichtigung und Auswertung der bestehenden Literatur und neuster Befunde aus der Molekularbiologie ausgiebig diskutiert. Hierbei lassen sich längst nicht alle Fragen befriedigend klären, und der Bedarf an zukünftiger Forschung wird an allen entscheidenden Punkten kenntnisreich aufgezeigt. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Diskussion der Flügel-Evolution bei den Stabschrecken. Nach molekularbiologischen Befunden sollen die Flügel entgegen früherer Annahmen bei dem Vorfahren aller Phasmatodea verloren gegangen sein und bei einigen jüngeren evolutiven Linien eine Rückkehr erfahren haben, also re-evolviert worden sein. Um das Phänomen der Re-Evolution wird seither leidenschaftlich gestritten, und es erfährt eine entsprechend ausgiebige Erörterung in der vorliegenden Monographie.
dc.description.abstractgerStab- und Gespenstschrecken sind nachtaktive große Insekten aus vorwiegend tropischen Gebieten. Sie gelten innerhalb der Insekten als eine eigenständige „Ordnung“, Phasmatodea, und sind bekannt für ihre Eigenschaft, in erstaunlicher Weise Zweige und Blätter nachzuahmen, um sich vor ihren Feinden zu tarnen. In den vergangenen Jahrzehnten, in denen die Erforschung der Insektenevolution rasante Fortschritte gemacht hat, haben die Phasmatodea kaum Beachtung gefunden. Der vorliegende Band bietet eine umfangreiche Analyse der verwandtschaftlichen Beziehungen und Evolution der Phasmatodea, basierend auf einer gründlichen Untersuchung zahlreicher anatomischer und verhaltensbiologischer Merkmale, und gelangt zu neuen Hypothesen, die vielen traditionellen Ansichten zur Stammesgeschichte dieser Insektengruppe widersprechen. Die neuen Ergebnisse werden unter eingehender Berücksichtigung und Auswertung der bestehenden Literatur und neuster Befunde aus der Molekularbiologie ausgiebig diskutiert. Hierbei lassen sich längst nicht alle Fragen befriedigend klären, und der Bedarf an zukünftiger Forschung wird an allen entscheidenden Punkten kenntnisreich aufgezeigt. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Diskussion der Flügel-Evolution bei den Stabschrecken. Nach molekularbiologischen Befunden sollen die Flügel entgegen früherer Annahmen bei dem Vorfahren aller Phasmatodea verloren gegangen sein und bei einigen jüngeren evolutiven Linien eine Rückkehr erfahren haben, also re-evolviert worden sein. Um das Phänomen der Re-Evolution wird seither leidenschaftlich gestritten, und es erfährt eine entsprechend ausgiebige Erörterung in der vorliegenden Monographie.
dc.notes.vlb-printnicht lieferbar
dc.intern.doi10.17875/gup2023-710
dc.identifier.purlhttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?isbn-978-3-940344-61-8
dc.identifier.asin3940344613
dc.subject.themaPS


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