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Umwege zum eigenen Kind

dc.contributor.editorBockenheimer-Lucius, Giselade
dc.contributor.editorThorn, Petrade
dc.contributor.editorWendehorst, Christianede
dc.date.accessioned2008-03-24T10:42:12Z
dc.date.available2014-03-24T10:42:12Z
dc.date.issued2008de
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.17875/gup2008-33
dc.descriptionSoftcover, 277 S.: 30,00 €de
dc.format.extent277
dc.format.mediumPrint
dc.language.isogerde
dc.relation.ispartofseriesGöttinger Schriften zum Medizinrechtde
dc.relation.isreferencedby"Informationsblatt Aktion Leben Österreich" info-dienst bio-ethik, Heft 2 (2010), S. 13: "Die Beiträge dieses Bandes sind durchwegs präzise und umfassend in der Darstellung der jeweiligen Thematik. Sie stellen eine hervorragende Grundlage dar, um sich erstmals mit dem Thema zu beschäftigen. Sie bieten aber auch viele Aspekte für jene, die sich mit der Thematik aus anderen und neuen Blickwinkeln auseinander setzen wollen." (anonym)de
dc.relation.isreferencedbyGeburtshilfe und Frauenheilkunde 70 (2010), S. 264-265: "Die Herausgeberinnen leisten mit diesem, die Referate zweier Symposien zusammenfassenden, sehr sorgfältig redigierten Band der Göttinger Schriften zum Medizinrecht einen wichtigen Beitrag zum ethischen und rechtlichen Diskurs der ART - insbesonders mit Blick auf die aktuelle gesellschaftliche Diskussion über die als notwendig erachtete Fortschreibung der ESchg's in einem die Themen, dieses Buches einbeziehenden deutschen Fortpflanzungsmedizingesetz. Die Fülle der jeden Aufsatz begleitenden, weiterführenden Literatur macht den Symposiumsband zu einem Nachschlagewerk, auch und speziell für Themen, die im Bewusstsein der für die Gesetzgebung Verantwortlichen noch nicht ausreichend Beachtung gefunden haben." (H. Hepp)
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/deed.dede
dc.subject.ddc340
dc.subject.otherOAPEN
dc.titleUmwege zum eigenen Kindde
dc.title.alternativeEthische und rechtliche Herausforderungen an die Reproduktionsmedizin 30 Jahre nach Louise Brownde
dc.typeanthologyde
dc.price.print30,00
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-940344-46-5-3de
dc.identifier.ppn583755984de
dc.relation.ppn583754872de
dc.description.printSoftcover, 17x24
dc.subject.divisionpeerReviewedde
dc.relation.isbn-13978-3-940344-46-5de
dc.relation.issn1864-2144de
dc.identifier.articlenumber8100650de
dc.identifier.internisbn-978-3-940344-46-5
dc.bibliographicCitation.volume003
dc.relation.eventSymposium ; (Frankfurt a. M.) : 2007.03
dc.relation.eventSymposium ; (Göttingen) : 2007.06
dc.subject.bisacLAW093000
dc.notes.oaiprintde
dc.subject.vlb779
dc.subject.bicLNTM
dc.subject.bicHPQde
dc.subject.bicMJTde
dc.description.abstractgerAuch 30 Jahre nach der Geburt des ersten „Retortenbabys“ Louise Brown im Jahr 1978 bleibt für viele Paare der Wunsch nach einem eigenen Kind unerfüllt, und ihre Hoffnungen richten sich auf moderne Techniken assistierter Reproduktion. Die Reproduktionsmedizin hat seitdem immense Fortschritte gemacht und neue Chancen eröffnet. Mit diesen Chancen ist indessen zugleich eine Fülle neuer Herausforderungen verbunden, deren moralische und rechtliche Implikationen erheblich sind. Der vorliegende Band vereint Beiträge zweier Tagungen, die im Jahr 2007 vom »Forum für Ethik in der Medizin Frankfurt am Main e.V.« gemeinsam mit der »Arbeitsgruppe Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz in der Akademie für Ethik in der Medizin« sowie vom »Zentrum für Medizinrecht« der Universität Göttingen veranstaltet wurden und welche die aktuelle Debatte um die Reproduktionsmedizin und ihre Möglichkeiten aufgreifen. Sie wenden sich den Errungenschaften und Problemen assistierter Fortpflanzung im Allgemeinen zu, widmen jedoch ihr Augenmerk speziell donogenen Techniken (Eizellspende, Samenspende, Embryospende) sowie dem Kinderwunsch in besonderen Situationen (etwa körperliche Behinderung, letale Erkrankung eines Partners, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften).de
dc.description.abstractengEven 30 years after the birth of the first "artificially produced baby Louise Brown in 1978, the desire for a child remains unfulfilled for many couples. Their hopes are to modern techniques of assisted reproduction. Reproductive medicine has since made enormous progress and opens up new opportunities. With these opportunities, however, are also linked new challenges, their moral and legal implications are considerable.de
dc.subject.engretortde
dc.subject.engchildde
dc.subject.engbirthde
dc.subject.engparentsde
dc.subject.engin vitro fertilizationde
dc.subject.engmedicinede
dc.identifier.oapen353944de
dc.notes.vlb-printlieferbarde
dc.intern.doi10.17875/gup2008-33
dc.identifier.purlhttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?isbn-978-3-940344-46-5


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